Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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EINMAL AIREDALE, IMMER AIREDALE

 FLORIAN 

1986 bis 1996 

" DER GRAND SEIGNEUR "

 

Die  Bilder sprechen  Bände. Wer  hier  der Herr im Hause war, ist wohl klar. 


 

 So lag er morgens  auf  dem  Bett   und  da  hieß  es  " AUFSTEHEN !!! ", sonst  gibt's   lauten Ärger.


 

Naja, dachte ich, das ist halt so im Leben mit einem Terrier. Florian hat mich immer beschützt -

 

 

 

auch wenn's nichts zu beschützen gab-

wie beispielsweise vor netten, freundlichen Serviererinnen, die leckeres Essen an den Tisch bringen wollten. 

 

Wollten sie abkassieren, hat er  gar keinen  Spaß  verstanden,  da mußte ich  die  Serviererinnen

oft  vor ihm beschützen.

 

 

Er kam aber in seinem Leben gut mit mir zurecht,

ich war brav und gehorchte auf's Bellen,

oft reichte ein Blick von ihm und ich wußte ,

was zu tun war.

 

 

Und jagen konnte er .....  ich jagte  hinterher, angeleint an der  Flexileine .   Mein Gewicht   konnte  ich  in  den  10  Jahren  mit Florian gut halten.


 

Ich  wurde  immer fitter  und  belastbarer,

auch Stürze überstand ich recht  gut . 

 

 

  Ins    Haus  durften  nur Freunde  - von ihm -

und dann kam es auch noch auf den Zeitpunkt an, wollte er schlafen, sollte bitteschön kein Besuch kommen, das wünschte der "grand

seigneur " nicht

 

und zeigte dies auch. Natürlich liebte ich

diesen Lümmel trotzdem und werde

ihn nie vergessen.



 

GREGORY

1993-2006 

" DER  GÜTIGE" und " WEISE "

 

 

Naja, ehrlich gesagt wurde er erst 1997 zum

" Gütigen "  nach unserer gemeinsamen

Ausbildung bei der 

Hundeschule Heßling ( mit Wohnmobilstellplatz ).

 

Davor nutzte er zusammen mit Florian jede Gelegenheit zum Raufen mit anderen Rüden.


 

Ein  Vorbeilaufen  an   anderen  Hunden  war ohne

lautes Gegrummel und Gezetere und

Kaschperltheater nicht möglich. 


 

Florian und Gregory verstanden sich gut, Florian war der Boss, und Gregory tat was Florian sagte ... ich auch. Die gemeinsamen Spaziergänge fanden in den frühen Morgenstunden und späten Abendstunden statt. 

 

Ich hatte meine Äuglein überall und hoffte immer, daß weder Wild noch fremder Hund auftaucht,

alles war Feind, egal was.


 

Nach Florians Tod war Gregory sehr verunsichert und lethargisch. Er trauerte sehr. Schnell war klar - ein zweiter Hund mußte so schnell wie möglich wieder her. Und so kam dann 

 

Henry dazu. Und ... holdrio, da gings erst richtig los, nun wurden auch Vögel, Flugzeuge - egal  alles wurde  gejagt. Was Gregory noch  nicht  wußte -

Henry hatte immer eine Idee.


 

Nachdem ich dann mal bäuchlings an den Flexileinen einem Karnickel hinterhergeschleift wurde, war klar  ......  da  muß dringend Hilfe her, ich wollte meine beiden Lieblinge doch behalten.

 

 

Per Zufall entdeckte ich einen Zeitungsartikel über die Hundeschule Heßling, die Hilfe versprach.

 Ich buchte sofort  einen Hundeführerkurs und tatsächlich

- mir wurde geholfen !!!!!!!!!!!!!!

 

 

Von  da an wurde es richtig schön mit meinen beiden Jungs. Ich konnte sie frei laufen lassen, in jeder Situation waren sie abrufbar, bzw. wenn sie zu weit weg waren, nahm ich die Pfeife zur Hilfe. 

 

Wild und Katzen wurden gemieden und über fremde Hunde freuten sie sich und spielten mit ihnen.

Tauchte ein Raufbold auf,

gingen sie einfach davon.

Es war toll. 

Gregory war plötzlich sehr verschmust,

Futterneid gabs bei ihm nicht mehr. 

 

 

2004  erkrankte  Gregory an Demodikose.

Über 2 Jahre lies er sich geduldig mit der

unangenehmen

Giftflüssigkeit behandeln,

stieg freiwillig in die Badewanne,

 

 

damit  ich  ihn  von  den  Krusten   befreien konnte , trotzdem  blieb er ein

 fröhlicher, ausgeglichener  Hund.

 Seinem Tierarzt kamen die Tränen,

als er  ihn einschläfern mußte,

er hatte ihn sehr gemocht, 

 

 

weil er so lieb  und  unproblematisch  war.....

mein  kleiner Gardeoffizier,

auch  ihn  werde ich niemals vergessen .

 

 

 

HENRY

1996-2008

" DER PFIFFIGE "


 

 

Henry fand es ganz toll zu Gregory und mir zu kommen. Gergory war von Anfang an seine große Liebe, zumal dieser ja auch zu  allen Schandtaten bereit war, 


 

die Henry einfielen, und  Henry  fiel  viel  ein.  Er brachte Gregory bei, wie  man  so  geschickt Karnickel  jagen  kann,  daß  man  sie  auch erwischt.


 

Gregory fand seine Methoden toll, sie waren  ja auch von manigfaltigen Erfolgen gekrönt.

Liefen beide Hunde mal brav bei " Fuß "


 

hat's keiner gesehen,  aber  wenn  der kleine Henry mit einem Karnickel im Fang zurück kam, stand garantiert irgendwer im Feld und hatte uns beobachtet.


 

 Unser Ruf drohte zu kippen. Daß das so nicht weitergehen konnte war klar - 

Hilfe mußte her. 


 

So lernten wir dann die Hundeschule Hessling kennen. Dort waren beide Hunde dann ganz toll und sehr gelehrig. Es ging ein paar Tage und beide Hunde folgten  auf's Wort . Freunde nannten die beiden später

" die Sires ". 

 

Henry war sehr begierig, Neues zu lernen .... Ok, geklaut hat er nach der Schule noch immer, das wollte ich ihm auch nicht abgewöhnen, 


 

denn da war er so pfiffig dabei, ein  Meister seines Faches eben.  Ich beobachtete ihn  gerne  dabei,  wie leise und raffiniert er es anstellte und  


 

danach wußte er nie von  nix, wenn's  dann  mal anstatt Steak nur noch Rührei mit Baguette für uns gab. 


 

 Es folgten nächte  - und  tagelange Gespräche.

Fazit:  Wer zuerst klaut, hat den Braten. 


 

Aber sonst war Henry ein Musterairedale: Folgsam, brav  und  ein großer  Charmeur.  

 

 

Er hatte absolutes Vertrauen zu uns,  lies  sich

sogar ohne Narkose röntgen

 und wir konnten ihm , 


 

 

als er krank wurde, die Infusionen selbst anlegen. Er blieb stundenlang brav liegen und wir ersparten ihm damit so manchen Klinikaufenthalt. 

 

Henry war freundlich zu Jedermann, einfach ein lieber Kerl. Für mich war er immer der " Kleine " ,... Gregory war der " Große "....  und als Gregory dann starb, 


 

habe ich erst bemerkt, daß er ja auch schon 10 Jahre alt war. Leider ist er viel zu früh, im Alter von 12 ,5 Jahren


 

nach einer Krebsoperation gestorben. Wir waren  tief  betroffen und hatten mit seinem Ableben noch


 

in keiner Weise gerechnet, war er doch noch so quietschfidel und lustig, so munter und voller Tatendrang - er war ein  Sonnenschein.


 

Was haben wir diesen Hund geliebt und

denken auch noch heute mit Wehmut an ihn zurück. Wir haben ihn  neben seinem Brüderchen, Gregory, in Deutschland beerdigt.

 

 

 

EDDY ,  geb.  2008  

" Der Kindskopf "


 

Ja - und das ist unser neuer Liebling. Eddy, ein Kindskopf, wie er im Buche steht. Ich glaube, der wird nie erwachsen. 

 

 

Folgen tut er  auf's  Wort.  Immer  wieder  bleiben Jogger, Passanten  oder  Radfahrer  stehen

und loben den Zwuckel,


der Rechte ist es
der Rechte ist es

 

 

weil er so freundlich, lebensfroh und brav ist. Das war aber  von Anfang an nicht so. 

Wir bekamen ihn , als er  5 Monate alt war. Leine

und Halsband waren ihm vollkommen fremd und ins Auto mochte er auch nicht, so möchten wir


pfui deifel Leine
pfui deifel Leine

 

 

auch die Züchterin hier nicht extra empfehlen. Er entwickelte sich dann eigentlich recht schnell zu einem dominaten Lümmel 

und raufte  gerne mit anderen Rüden.  Als  er  ein Jahr  alt   war, absolvierten wir auch  mit   ihm 


wo es was zu raufen gab, war Eddy dabei
wo es was zu raufen gab, war Eddy dabei

die10-tägige Ausbildung

 in  der   Hundeschule  Heßling,

mit dem  Erfolg, daß  wir nun den bravsten 


 

und folgsamsten Hund haben, den man sich vorstellen  kann  und  selbstbewußt  ist  er obendrein.

 

Jux und Dollerei, Lebensfreude pur
Jux und Dollerei, Lebensfreude pur

 Eddy braucht eigentlich keine Leine mehr. 

 

   Er geht zuverlässig  " bei Fuss ".

Er will seit seiner Ausbildung bei Hessling überhaupt nicht mehr raufen

 

 Warum sollte er auch raufen,

spielen  findet er viel

 

 

schöner und interessanter.

 Jagen tut er nur noch nach seinem Kong und das am 

 

 

allerliebsten,  wenn  sein  Herrle  ihn  wirft. Und überhaupt  -  mit   seinem    Herrchen    zu 


 

spielen und zu schmusen, ist   für  ihn  das Allerhöchste . Wild ,  Hühner,  Enten   und


 

Katzen nimmt er wahr, läßt sie aber in Ruhe, auch wenn sie wegrennen.  


 

Radfahrer, Jogger  oder  Pferde  lassen ihn kalt. 


 

Eddy begleitet uns nunmehr  auf unseren Reisen mit dem Wohnmobil , auf den folgenden Seiten wird er sicherlich öfter zu sehen sein. Er selbst hat  einen Bericht über 

 

seine Erfahrungen in der   Hundeschule   Heßling   geschrieben. Eigentlich   würde   


 

er am liebsten gleich nochmal dorthin,  

so  gut   hat es   ihm   gefallen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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