Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

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Frankreich

 

Frankreich

Frankreich hat als Vorreiter ein landeseinheitliches Gesetz für gefährliche Hunderassen erlassen.

Hier wird unterschieden zwischen zwei Kategorien: 

1.Die erste Kategorie umfasst Kampfhunde, deren Rasse nicht eindeutig ist, und die auch keine Herkunftspapiere haben, die aber durch ihre  morphologischen Eigenschaften den Pitbulls, den Boerbulls oder den Tosa -Inu ähneln. Hierzu gehören:

  • Staffordshire Terrier und American Staffordshire Terrier (gemeinhin als "Pit-Bulls" bezeichnet) ; 

  • Mastiffs, oder auch " Boer-Bulls ",die gemeinhin als  Mastiff, oder als "Bullen Boer" bezeichnet werden

  • Tosa. 

 

2.Die zweite Kategorie umfasst gefährliche Hunderassen, die einen Stammbaum haben und zu Wach- und Verteidigungszwecken gehalten werden dürfen. Die einzelnen Rassen können Sie in der Rubrik "Kategorien Frankreich " nachlesen, auch den gesamten Text in Orginalsprache finden Sie in dem angegebenen Link.

Rottweiler und Hunde, die ihn ähneln gehören mit oder ohne Stammbaum generell zu dieser 2. Kategorie.

  • Hunde der Rasse 

     Staffordshire Terrier mit Stammbaum;

  • American Staffordshire Terrier

     

  • Rottweiler  und  Rottweiler ähnliche Hunde;

  • und Tosa gehören der 2. Kategorie an, wenn Sie einen Stammbaum haben.


     

Reglements

Hunde der 1.Kategorie zählen in Frankreich grundsätzlich zu den Hunden, die gefährlich werden können. Sie dürfen nicht ins Land eingeführt werden.

Jeder Verstoß wird mit einer Geldstrafe von 15 000 € und einer Haftstrafe von 6 Monaten geahndet. Bereits in Frankreich lebende Hunde müssen sterilisiert sein und ein tierärztlicher Nachweis der Sterilisation muß vorgelegt werden können.

Eine Nichteinhaltung dieser Verordnung wird ebenfalls mit 6 Monate Haft und einer Geldstrafe von 15 000€ bestraft.

Der Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, öffentlichen Plätzen, mit Ausnahme der Autobahn, ebenso alle öffentlichen Parkplätze und Treppenhäuser, Parkanlagen und allen Flächen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ebenso Gemeinschafträume von Mehrfamilienhäusern sind für Hunde dieser Rassen verboten. Die Haltung eines solchen Hundes kann im Mietvertrag und auch in einem Pachtvertrag, ebenso in Eigentumswohnungsanlagen ausgeschlossen werden.
  In der Öffentlichkeit müssen Hunde dieser Kategorien angeleint werden und einen Maulkorb tragen, sowie von einem Erwachsenen geführt werden, auch
Dienst-,Wach - und Schutzhunde.
2006 und 2007 wurden weitere neue Maßnahmen ergriffen:
 2006 wurden von der Polizei auch Patrouillen auf der Autobahn verstärkt, um Gesetzesbrecher zu finden und zu bestrafen.
2007 wurden Bürgermeistern und Präfekten zusätzlich das Recht eingeräumt potentiell gefährliche Hunde der Euthanasie zuzuführen, insbesondere  dann wenn der Besitzer den Vorkehrungen nicht entsprochen hat.

Für Hunde der beiden genannten Kategorien besteht eine Anmeldepflicht bei der Gemeinde innerhalb von 4 Wochen.

 

Eine Nichterfüllung dieser Anweisungen wird ebenfalls mit einer Haftstrafe von 6 Monaten und einer Geldstrafe von 15 000€ geahndet. 

Die Anmeldung muss einhergehen mit einem Wesenstest und Unbedenklichkeitstest des Hundes, durchgeführt und beglaubigt durch einen ortansässigen Tierarzt und mit einem tierärztlichen Nachweis der Sterilisation.

Vorausetzungen für die Haltung eines Hundes der 1. oder 2. Kategorie.

 Der Eigentümer oder Halter des Hundes muss vollständig, kontinuierlich, die folgenden Bedingungen erfüllen:
  • mindestens 18 Jahre alt sein

  • darf nicht richterlich bekannt sein und nicht unter Vormundschaft stehen

  • nicht eines Verbrechens verurteilt worden sein oder zu Haftstrafen mit oder ohne Bewährung verurteilt worden sein

  • ihm darf noch nie das Recht  entzogen worden sein, einen Hund zu halten oder zu führen.

 

Eine Nichterfüllung der oben genannten Bedingungen wird mit  3 Monaten Gefägnis und einer Geldstrafe von 3 750 € bestraft.EUR. 

2008 Neue Bestimmungen im Zusammenhang mit der Haltung von Hunden der 1. und 2. Kategorie.

Eine Wesensbewertung wird für jeden Hund der 1. und 2. Kategorie zur Pflicht


 

 Diese muß von einem offiziell anerkannten, qualifizierten  Tierarzt durchgeführt

werden .

Eine entsprechende Liste der Tierärzte kann man bei der  Gemeinde  anfordern.

Das von ihm ausgestellte Zertifikat muss dem Bürgermeister vorgelegt werden, und es obliegt dann der Genehmigung des Bürgermeisters, den Hund weiterhin halten zu dürfen.

  ATTENTION ! WARNUNG!

  1.  Alle Hundehalter eines Hundes  der 1. Kategorie, unabhängig von deren Alter, haben bis zum 21.12.2008 diese Wesensbewertung ihres Hundes vorzulegen.
  2.  Alle Hundebesitzer eines Hundes der 2.Kategorie müssen ebenso unabhängig vom Alter des Hundes bis zum 21.12.2009 diesen Wesenstest vorlegen.
  3. Im Alter von 8-12 Monaten wird dem Hund nur ein befristeter Wesenstest ausgestellt. Die erteilte Erlaubnis des Bürgermeisteramtes zur Haltung eines Hundes ist in diesem Fall ebenso nur befristet. Sie erlischt mit Erreichen des 1. Lebensjahres des Hundes.


 ZERTIFIZIERUNG VON FITNESS für einen Hund der 1. oder 2. Kategorie 

Um Unfälle mit dem Hund der 1. und 2. Kategorie zu vermeiden ist es für den Eigentümer eines solchen Hundes erforderlich  eine Gesundheits- und Fitness Bescheinigung vorzulegen und ein Ausbildungsnachweis des Hundes. 

Die Kursinhalte und Methoden zur Gewinnung des Befähigungszeugnisses sind durch ein Dekret definiert. Die Ausbildung der Hunde ist an Bedingungen geknüpft, und die ausbildende Person muss eine Zulassung besitzen.
Die Atteste müssen immer mitgeführt werden.
Haftbar für die Genehmigung zur Haltung eines Hundes der 1. und 2. Kategorie ist in jedem Fall der Bürgermeister des Ortes, in dem der Eigentümer des Hundes wohnt.

Bis zum 21.9.2009 muss jeder Besitzer eines Hundes der 1.oder 2. Kategorie alle beschriebenen Unterlagen, auch die Haltungsgenehmigung des Bürgermeisters spätestens erhalten haben und immer mit sich führen.

Die Unterlagen werden in Kopie auch beim Rathaus hinterlegt. 

 

 Der Eigentümer oder Halter eines Hundes dieser Kategorien muß dem Rathaus auch den ständigen Aufenthalt seines Tieres mitteilen, vor allem auch, wenn dieser sich von dem Wohnsitz des Eigentümers unterscheidet. Diese Mitteilungen werden im Rathaus hinterlegt. Ebenso hinterlegt ist die Identifizierungsnummer des Tieres, die Impfdaten, die müssen immer gültig sein, tierärztliche Bescheinigung über Sterilisation und die Haftpflichversicherungspolice in Kopie.

Im Falle einer Änderung des Wohnsitzes, müssen die Unterlagen in der neuen Gemeinde neu eingereicht werden und es obliegt dem dortigen Bürgermeister eine Genehmigung für die Haltung eines Hundes der Kategorie 1 oder 2 zu erstellen, oder die Haltung abzulehen.

 

Ich habe den Gesetzestext so gut ich es konnte aus dem Französischen übersetzt, für die inhaltliche Richtigkeit übernehme ich keine Verantwortung. Den Text kann man aber  im Orginal  bei   dem  unten angebenen links in französischer Sprache nachlesen

Frankreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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