Pont de Saint Nazaire und Oudon

 

Ganz so schnell

wollten wir uns

doch noch nicht von der

Küste trennen und so fuhren  

wir noch über die tolle, filigrane

" Pont de Saint Nazaire "

nach Brevin.

Den Wohnmobilstellplatz

direkt am wunderschönen

langen Sandstrand haben wir

noch in sehr guter Erinnerung. 

 

 

Doch es stellt sich heraus, dass dieser Parkplatz nun für Wohnmobile geschlossen ist - schade.

 

 

Stattdessen steht ein Parkplatz bei den Tennisanlagen zur Verfügung .

 

 

Zum Übernachten war der Platz ok, aber  es gibt keine Versorgung, kein Strom und kein Blick aufs Meer.

 

 

Direkt hinter der Pont de St. Nazaire, (rechts abbiegen) in Mindin ist noch ein weiterer Wohnmobilstellplatz mit Ver- und Entsorgung und im Hafen solls auch noch einen geben, kennen wir aber nicht.

 

 

Noch ein Blick zum gigantischen Airbuswerk in

Saint Nazaire und wir

 

 

beschließen nach einer ruhigen Nacht nun

doch die Küste zu verlassen.


 

Im Sommer Stellplätze oder Campingplätze an der Küste zu finden, ist kein Problem.

 

 

Auf der Rückfahrt im Herbst die Loire entlang war das schon schwieriger, zumal wir ja Strom brauchten.

 

 

 Ein Wohnmobil-

stellplatz in

Donges liegt

direkt an der

Straße, der 

hat uns

allerdings

überhaupt nicht gefallen.

Wir haben

dann Nantes

via

 

 

Nordtangente umfahren und sind in Oudon 

wieder zur Loire gekommen. 

 

 

 Der prächtige achteckige

 " Donjon " dominiert den Ort,

" Alain de Malestroit " ,

der Seigneur von Oudon hat ihn 1392 errichtet.

 

 

 

Allzu viel

scheint es

nicht  zu

bewachen oder

zu verteidigen

gegeben zu haben, 

der Wächter

des Turmes 

" Le Garde

de la Tour "  

 

zumindest guckt  ziemlich gelassen

und entspannt  drein .


 

Seit 1996 

geben  sich 

Bildhauer 

aus aller Welt in

regelmäßigen

Abständen

hier ein

Stelldichein, 

 

 und Tausende von Besuchern kommen zu diesem Symposium nach Oudon ,

das Örtchen platzt dann aus allen Nähten ,

 

 

der kleine

Hafen verwandelt

sich  dann 

in ein

Künstleratelier

unter freiem

Himmel,

und der

Besucher kann

 

 

bei der Entstehung einiger der monumentalen Kunstwerke zusehen. Die Künstler bearbeiten

 

 

die 

unterschiedlichsten

Materialen.

Klar hat

dieses

Kulturereignis

der besonderen

 Art das

Ortsbild

zusätzlich

bereichert.

 

Auf einem Parcours  sind 21 Skulpturen aus Holz, Stein oder Metall von verschiedenen Künstler zu sehen.

 

 

 Der Rundgang

hat uns 

sehr gut

gefallen und

wir haben

uns wieder mal länger aufgehalten, als wir ursprünglich vorhatten.

 

 

Die  sehr freundliche  Dame im " Office de  Tourisme "  hat uns gesagt,  wir könnten auf  egal welchem


 

 der zahlreichen Parkplätze gerne mit dem Wohnmobil übernachten.

Wir haben uns den " Parking de la Vallee "  ausgesucht.

 

 

 Er ist idyllisch gelegen, es gibt zahlreiche Picknickbänke ,

alles ist sauber und gepflegt ...

richtig schön .

Am nächsten Tag  gings dann weiter über Chalonnes sur Loire, wo wir mal wieder besonders schöne, ausgefallene Straßenlaternen entdeckt haben.

 

Reisebericht Wohnmobil