Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Italien, Friaul : Grado

 

Ein  Traumwetter  -  eigentlich  wollen  wir noch nicht nach Hause. Was liegt näher,als


 

noch einen Tag am Meer zu verbringen, bevor auch hier der Ostertourismus beginnt.


 

Grado ist unser  Ziel.   Im Sommer ist es hier sicherlich brechend voll, aber um diese Zeit doch noch recht  beschaulich, und die "Straßenhändler" laufen sich auch erst warm, nur zwei

 

 

kamen beim Apero an unseren Tisch. Der große  Wohnmobilstellplatz ,  direkt  am


 

Strand war recht  gut  besucht, aber  es  war genug Luft, um auch noch die Stühlchen und


 

den Tisch  rauszustellen .  Der  Platz  ist  gut ausgestattet, Versorgung und Entsorgung ist


 

gegeben und Strom gibts obendrein, parken kann man gratis. Wenn man Strom möchte


 

muß man auf den Bezahlplatz fahren, 12 € inclusive Strom kostet es dort; ein sehr gut 


 

sortierter Supermarkt ist ganz in der Nähe. Bis in Grados hübschen Altstadtkern ( Citta Vecchia )


 

ist es wohl ein Stückchen zu laufen, aber es lohnt sich alle Male. Ganz reizend


 

sind die  kleinen verwinkelten Gässchen  und hübsche kleine Lokale, aus deren Küche es


 

verlockend duftet laden zum Verweilen ein. Die Tische im Freien sind schon eingedeckt


 

und so können auch wir nicht widerstehen. Erstmal gut essen - und das haben wir. Uns erstaunen die günstigen Preise hier: Die Hauptgerichte kaum über 

 

10 € und das Glas friaulinischer Wein zwischen 1,20 € bis 1,50 € .... solche Preise kennen wir weder von


 

Österreich,

Deutschland

und schon

gar nicht von

Frankreich,

vielleicht

ist es auch

nur in  der

Vorsaison

so günstig.

 

 

 

 

 

Grado ist eigentlich eine Insel zwischen der Lagune

und dem offenen Meer mit

 

 

 

weitläufigen

Sandstränden . 

Die Bewohner

lebten früher

ausschließlich

vom

Fischfang,

 

 

heute   wohl   hauptsächlich  vom  Tourismus.

Auch hier gibt es Funde, die nachweisen, daß


 

die Insel schon während der Römerzeit bewohnt war, so beispielsweise die Grundmauern


 

eines römischen Gebäudes unter der altchristlichen Kirche an der Piazza Vittoria. Hierher haben sich die Menschen in der frühchristlichen


 

Zeit immer geflüchtet, als sie angegriffen wurden, auch der jeweilige Bischof. Anfangs kehrten sie zwar immer wieder auf das Festland zurück,


 

 als dann aber das Riesenheer der Langobarden

barden einfiel, blieb der Bischof und ein Großteil der Bevölkerung ganz auf Grado. Die Stadt erlebte ihre erste Blütezeit. 

 

Seit dem XIX. Jhdt., als man die Heilkraft des Seeklimas entdeckte, entwickelte sich Grado zum


 

Kur- und

Badeort.

Ein interessantes

und seltenes

Bauwerk

aus der

Völker-

 wanderungszeit

ist der 

 

 

Dom St. Eufemia, ein ehemaliger Bischofssitz. Lichtdurchflutet und mit einer besonderen

 

 

präsentiert er sich im Stil der frühchristlichen Basiliken - hier wunderschön eingefangen von Helmut.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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