Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Elsässische Weinstrasse

 

Oha - hier tobt der Tourismus,

da muß Eddy aufpassen,

daß er sein Rudel nicht verliert.


 

Das wunderschöne mittelalterliche

Städtle Riquewihr

ist eine Touristenhochburg, 


 

die Parkplätze rund um den Ort gut gefüllt.

Fröhlich  bunt die Fachwerkhäuser, 


 

nette kleine Geschäftchen, reizende Straßenlokale, Riquewihr ist wirklich ausgesprochen hübsch anzusehen,


 

alles ist blumenbeschmückt und wo's noch

nicht so richtig blüht sitzt ein Osterhase, oder eine Osterhäsin und lacht uns entgegen.

Viele Häuser

sind

aufwendig

 

verziert mit Türmchen, Schnitzereien und Erker und  schöne schmiedeeiserne Schilder


 

weisen auf Handwerk, Geschäfte oder, wie hier,

auf  ein  - sicherlich besonders gutes -


 

Restaurant hin - ein Bilderbuchdorf.

Hier steht auch das höchste Fachwerkhaus des Elsass 


 

 Schon seit dem  Mittelalter steht

Riquewihr im Rufe, 


 

“edelsten Weine des Landes"  hervorzuringen.

Da muß es dem Bischof von 


 

Straßburg sehr mißfallen haben,

als die Herren von 


 

Horbourg Riquewihr 1339 an die Grafen von Württemberg verkauften. 


Er erhob

Anrecht auf die Herrschaft , widersetzte

sich der 

Abtretung und schickte seine

Truppen.

Diese drangen  

in die  Stadt

ein  und 

 

leerten die Weinkeller, indem sie nach

  Herzenslust zechten.  


 

Die übriggebliebenen Fässer brachten sie dem Bischof als Tausch für seinen Verzicht auf Riquewihr  mit ..... 


 

So, oder so  ähnlich, soll es sich zugetragen haben - und  wenn's nicht so war, war's halt ein bisschen anders.


 

Der Ortsname Riquewihr

soll übrigens

auf einen

reichen Franken namens 

" Richo " zurückzuführen sein,

der hier im

VIII. Jhdt.

schon 

 

ein Weingut, die Richo Villa, bewirtschaftet haben soll. Der Anbau und der Handel mit


 

Wein hat

dem Ort 

schon in frühen Jahren einen gewissen Wohlstand beschert,

davon zeugen auch die vielen schönen

Häuser aus 

 

dem XV. bis XVIII.  Jhdt.

Schön, daß  man hier, wie auch in vielen 


 

anderen Städtchen an der "  Elsässischen Weinstrasse  "  das historisch gewachsene Stadtbild,

 

 

mit seinem besonderen  Reichtum an Architektur, bewahrt hat. Ungewöhnlich viele,


 

sehr unterschiedliche Fachwerkhäuser stehen dicht gedrängt und lassen manchmal


 

nur ganz, ganz schmale Durchgangsgässchen

 für die Fussgänger frei.


 

Die Form der Balkenkreuze hat übrigens Symbolwert.

 So bedeutet die Raute Fruchtbarkeit


 

das Andreaskreuz " steht für Schutz und  Reichtum,"  schräge  Balken sollen die 


 

Männlichkeit symbolisieren und  

Verzierungen wie Sonnenräder, Tulpen, fünf- und


 

sechszackige Sterne sollen das Haus vor Blitzschlag, Brand, Hexen und diebischem 


 

Gesindel schützen. Für die war im Diebesturm eigens eine Folterkammer und ein Kerker eingerichtet worden. 

Am Judenplatz in der Rue des Juifs  führt eine schmale 

 

 

Holztreppe zum "Tour des Voleurs"  ( Diebesturm),

dort kann man die Folterkammer besichtigen


 

Sowohl

der

Diebesturm,

als auch

der

" Dolder " ,

das

Wahrzeichen

der Stadt,

wurden

1291

mit der 

 

ersten Wehrmauer zusammen erbaut, wobei die

" Porte Haute "  wahrscheinlich erst Ende

 des  XIII. Jhdts. 


 

errichtet

und  um 1500  vergrößert wurde.

Das hölzerne Falltor ist übrigens eines  der 

ältesten in Europa. 

 

Ein weiteres highlight ist sicher das Postmuseum,

wo man die Geschichte der Telekommunikation 


 

von der Römerzeit an bis heute zurückverfolgen kann. 

Am Eingang steht eine wunderschöne Postkutsche


 

aus dem

XVIII. Jhdt. 

Schön ist es ,

daß es hier in den kopfstein-

 gepflasterten Gässchen fast keinen Autoverkehr gibt.

 Die Autos 

bleiben vor 

 

der Stadtmauer. Parkplätze  gibt' s  dort reichlich,   auch Übernachtungsplätze für  Wohnmobile.


 

Wir konnten das nette Städtle natürlich nicht verlassen, ohne ein Kartoffelgratin


 

mit Munsterkäre zu  probieren  ...  lecker ... sehr   zu  empfehlen.  Auch den 2011  mit 


 

Goldmedaille prämierten " Munster "  vom Großvater Fischer wollten wir uns nicht entgehen


 

gehen lassen, man findet ihn in dem kleinen

Geschäft in der Ladenpassage, 


 

wo's auch eine  gute Weinauswahl gibt.

Alles in allem kann  man sagen, hier läßt sich's  leben 


 

wie Gott in Frankreich oder wie's

Engelchen in der Hotte.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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