Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Elsässische Weinstrasse

Wir kommen zu der nördlichen Eingangspforte der Elsässischen Weinstraße, 


 

in das hübsche Städtchen Molsheim.

Als erstes fällt uns die große,

im gotischen Stil erbaute


 

Jesuitenkirche auf. Wir haben Glück und finden gleich eine Parkmöglichkeit am Ortseingang,


 

 ein guter Ausgangspunkt für eine

Besichtigung des Städtchens. 


 

Schon im

 XVI. Jhdt. 

siedelten

sich hier

Jesuiten

mit einer Ordensresidenz an und

gründeten

ein Bildungsentrum.


 

 

Schnell wurde das elsässische Städtchen zum    Anziehungspunkt für Dichter und


 

Denker

und manch illustre Persönlichkeiten gaben sich hier ein Stelldichein.  Auch Goethe verbrachte

einige Zeit während seines Studiums in Molsheim.

 

Im Mittelpunkt des Städtchen, am  Marktplatz ,    befindet sich ein Prachtstück


 

elsässischer Renaissance, das Fleischerzunfthaus "Metzig" mit einer wunderschön verzierten


 

Fassade

und einer astronomischen Uhr.

Ganz

besonders neugierig sind

wir auf die  Bugatti-Ausstellung im

" Musee de la Chartreuse",

 

 

an der man eigentlich nicht vorbei kommt, wenn man in Molsheim ist ... wir allerdings schon, 


 

denn die Ausstellung ist bis zum 2. Mai geschlossen.

Der aus Mailand stammende

legendäre Automobilkonstrukteur


 

 Ettore Bugatti

ließ sich

1909 just hier in Molsheim nieder

und gründete

mit einem Team

hoch-

qualifizierter

Arbeiter das

Bugatti - Werk.

Von hier aus

 

schrieb "  Le Patron ",

wie Bugatti von seinen Arbeitern und

seiner exklusiven Kundschaft


 

genannt  wurde, ein beachtliches Stück  Automobilgeschichte.

 Er  machte sich früh einen Namen

im Automobilsport.


 

Über

tausend Siege

errangen seine

blauen Rennwagen zwischen

1924 und 1939 bei

großen

Grand Prix Rennen.

Über 7800 Fahrzeuge der Marke Bugatti wurden

hier in Molsheim gebaut: Das Luxusfahrzeug

Bugatti 41 Royale

kostete

 

 

damals  dreimal so viel  wie der teuerste Rolls Roys.

" Nichts ist zu schön, nichts ist zu teuer "


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

 

war das Motto Ettore Bugattis und dem entsprechend

fielen auch seine Luxuslimousinen aus.


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

 

 Die Weltwirtschaftskrise ging jedoch auch an

Bugatti nicht spurlos vorbei.


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

 

Ein Staatsauftrag zum Entwurf und Bau eines Schienenfahrzeugs sichert dem Werk das Überleben.


 

Schon früh,

1936 übernimmt

sein Sohn Jean

die Führung des Unternehmens. Leider stirbt er viel zu früh infolge eines tragischen Autounfalls 1939 kurz vor

Ausbruch des

2. Weltkrieges.

 

 

 Als Frankreich nach der Kapitulation 1940 unter deutscher Besatzung steht,

 

 

muß Ettore seine Firma an einen deutschen   Unternehmer  verkaufen.


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

 

Erst 1947, kurz vor seinem Tod,

wird ihm das Werk  wieder zugesprochen.  


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

 

Roland, sein zweiter Sohn, der nun in der Unternehmensspitze war, konnte nicht mehr


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

an die alten Erfolge anknüpfen und so kam es

1950 zum vorläufigen Ende des


 

Unternehmens. 1998

beschloss der Volkswagen-

konzern die Traditionsmarke wieder

aufleben

zu lassen,

  kaufte die Markenrechte

 

und gründete die Tochterfirma Bugatti S.A.S., die Molsheim zum Montageort


 

für den berühmten

Super- Sportwagen Veyron 16.4 machte.  

16 Zylinder und 1001 PS


Cité de l'Automobile, Mulhouse
Cité de l'Automobile, Mulhouse

 

sind nur einige der Superlative, die dieses Fahrzeug   vereinen, mit über 400km/ h 


 

Höchstgeschwindigkeit ist es derzeit  das schnellste

und auch teuerste Serienfahrzeug aller Zeiten.


Traditioneller Firmensitz Château Saint Jean
Traditioneller Firmensitz Château Saint Jean

 

 Nach alter Tradition werden diese

Fahrzeuge von ihren neuen Besitzern meist

direkt in Molsheim abgeholt.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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