Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Elsässische Weinstrasse

 

Kaysersberg - wieder so ein schönes Dörflein und über und über mit Blumen geschmückt.

 

 

Wir wandeln auf den Spuren des berühmten Tropenarztes Dr. Albert Schweitzer, der hier


 

als Sohn des Ortsgeistlichen im Jahre 1875 geboren   wurde und seine Kindheit in


 

Kaysersberg verbrachte.

Nach seinem Studium der Theologie und  Philosophie,

mit  anschließender Promotion wurde er Pfarrer und Professor für Theologie


 

 

an der Universität von Straßburg.

Schweitzer war ein Multitalent und schon


 

von

Kindheit an ein begnadeter Orgelspieler -  

er hatte

 viele Konzerte gegeben, besonders Bach hatte es ihm angetan.

Intensiv beschäftigte er sich mit dem


 

Orgelbau und auch mit dem Aufbau des Geigenbogens.  Aber all dies hat ihm offensichtlich noch


 

nicht ausgereicht, er fühlte sich zu mehr berufen. 

So studierte er in der Folge noch


 

Medizin und reiste 1913 als Missionsarzt

nach frz. Kongo, um dort das Tropeninstitut 


 

Lambarene

zu gründen.

Aus den

Erlösen von Buchver-

öffentlichungen, Vorträgen

und Orgelkonzerten konnten

erste

Maßnahmen


 

zur Errichtung eines Tropenspitals mit 

Leprastation in Angriff genommen werden.


 

Unermüdlich kämpfte Schweitzer

gegen die Tropen-

krankheiten

und behandelte

die Bedürftigen. Hier hatte

er seine


 

 

Hauptlebensaufgabe gefunden. Viele Ehrungen

wurden ihm für sein Lebenswerk zuteil, so bekam

er für seine  schriftstellerischen 

 

 

Tätigkeiten den Goethe-Preis verliehen.

Zahlreiche Ehren-

doktorwürden , den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und  1952 wurde

 

 ihm gar der Friedensnobelpreis verliehen.

1957 warnte er tatkräftig und mutig vor

den Gefahren eines

 



Atomkrieges

und der Zerstörung der Umwelt. 

......

Ein weiterer berühmter Sohn der Stadt Kaysersberg ist  Johann Geiler

( 1445 - 1510 ) ,


 

ein anerkannter und bekannter Prediger des ausgehenden Mittelalters  und


bedeutender Vertreter der Narrenliteratur, er war bekannt für seine derbe und humorvolle

 

Ausdrucksweise,

und seine

harsche Kritik

an der

Entsittlichung

und der

Verweltlichung

des Klerus. 


 

  Es lohnt sich, auch mal ein Blick in  die Pfarrkirche

( XII.-XV. Jhdt. )  zu werfen.

Das romanische Tor ist mit Säulen umgeben, 


 

die mit Tierfiguren

und Masken geschmückt sind. 

Gigantisch und riesengroß präsentiert

sich

   

der prachtvolle, sehr aufwändig  und detailreich geschnitzte Altar  aus dem XVI. Jhdt.


 

Es paßt auch hier wieder alles zusammen, alles ist schön und nett anzusehen,  ein ganz reizendes Örtchen.



 

Dicht an dicht stehen die  hübschen Häuser am Ufer des Flusses und viele schöne Brunnen zieren das Stadtbild. Neben vielen anderen Rebsorten ist hier besonders 

 

 der Tokayer zu erwähnen -

die ganz  besondere Spezialität von Kaysersberg.


 

Auch an uns  ist gedacht worden, draußen vor dem Ort gibt es einen schön gelegenen  Wohnmobilstellplatz.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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