Wir danken

Alexander Piber 
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apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

ein klein bissel Werbung für

 eine liebe Freundin

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Magali

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Elsässische Weinstrasse

 

Die hübschen Städtchen Riquewihr und Ribeauville werden wir erst im Spätjahr besuchen und machen stattdessen einen kurzen Stopp in Andlau


 

Hier

erzählt die Geschichte von der frommen Kaiserin Richardis, die zu Unrecht des Ehebruchs beschuldigt wurde. Zwar konnte sie mittels einer Feuerprobe ihre Unschuld  beweisen,


 

dennoch wurde sie von ihrem Ehemann, Kaiser Karl dem Dicken, verstoßen und mußte fliehen.

 

 

Auf ihrer

Flucht soll

sie auf eine Bärenmutter gestoßen sein

und deren bereits  totes Neugeborenes  wieder zum

Leben erweckt haben .

 

Aus Dankbarkeit hat die Bärenmutter sie  nach Andlau geführt, wo Richardis sich erst mal verstecken konnte.


 

Später hat sie dann just an dieser Stelle ein Kloster gegründet und sich dorthin zurückgezogen.


 

Unter

der Bärenfigur

 in der

Krypta der Abteikirche

 kann man, wenn man genau hinsieht,

noch die Kratzspuren

der Bärin

sehen.

 

 

Die Klosterkirche stammt in ihren Ursprüngen aus dem XI. Jhdt. und ist neben dem Straßburger Münster


 

die zweit größte romanische Kirche im Elsass.

Unbedingt sehenswert ist der ca 28 m 


 

lange

und 60 cm

hohe  Skulpturenfries  an der Westfassade

der Abteikirche.

Er ist wunderschön gestaltet mit  Figuren aus  Legenden,

 

 

mit  Fabelwesen, mit außergewöhnlichen Jagd- und Kampfesszenen und mit Szenen aus dem


 

alltäglichen Leben des Mittelalters.

 Von hoher handwerklicher Kunst

mit Liebe zum Detail  


 

und viel Phantasie zeugen die einzelnen Bilder des Frieses, auch am Humor hat es 


 

dem Bildhauer offensichtlich nicht gemangelt: 

Dem Weintrinker und dem Reichen schickte er den 


 

Teufel auf die Pelle und den Ritter im

Kettenhemd läßt er im Schlund des 


 

Drachen verschwinden - 

ob er dem Drachen wohl bekommen ist ? 


 

Aus der gleichen Bildhauerwerkstatt stammen auch die prachtvollen Figurenornamente  am Eingangsportal.

 


Das

malerische Dörfchen wird

auch gerne

von der Jakobspilgerschaft auf ihrem Weg

nach Santiago de Compostella aufgesucht .

 

Hier treffen Bruchlinien der Erdkruste aufeinander,

die magische

Energien freisetzen sollen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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