Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht 2012

In Courville sur Eure,etwa 20 km westlich von Chartres, gibt es vor dem Camping municipal einen ganzjährig
Orginalfoto Campingplatz Courville sur Eure
Orginalfoto Campingplatz Courville sur Eure

geöffneten Wohnmobilstellplatz. Er ist gratis und recht nett gelegen, wir hätten uns dort zum Übernachten sicher behaglicher gefühlt.


 

Leider

hatten wir den Platz  erst später entdeckt. 

So waren wir auf einem Campingplatz in Chartres, direkt am Ufer der Eure, der zunächst auch einen     recht passablen Eindruck

machte. 

 

Das  Stadtzentrum kann man von dort fußläufig in  ca  3,5  km erreichen und wenn wir uns


 

auf dem Platz wohl gefühlt hätten, wären wir sicher  ein paar Tage geblieben.Ohne auf die Einzelheiten


 

näher eingehen zu wollen, hatten wir unseren  Aufenthalt dort nach einer Nacht abgebrochen.

So hat es halt nur zu einem 


 

kleinen Stadtbummel und einem Kurzbesuch in der prächtigen, weltberühmten Cathedrale gereicht.

Der Hügel auf dem die 


 

" strahlende Königin aller Kathedralen" 

steht, war schon lange vor Christi Geburt eine bedeutende Kultstätte gewesen. Der Erzählung nach sollen keltische Druiden 

 

hier die "Virginia parititur" ( Jungfrau, die gebähren

wird ) verehrt haben und ihr zu Ehren auf dem

Hügel über einer Wunderquelle


 

ein Heiligtum errichtet  haben. Im Zuge der    Christianisierung wurde im III. Jhdt. dann an dieser

Stelle eine Kathedrale gebaut.  


 

Bereits

im IV. Jhdt. war die Diözese eine der größten in Frankreich.

Dank 

einer Schenkung Karls des

Kahlen, beherbergt

man hier

 

seit 876 eine sehr wertvolle Reliquie, die 

 "  Sancta Camisia " , in Stück des Schleiers

oder Hemdes, das Maria bei der 


 

Geburt Jesu getragen habe.

So sagen die Einen,

andere Quellen sehen Maria

in dem Gewand bei der Verkündung

 

der " Frohen Botschaft " durch den Erzengel Gabriel. Einig scheint man sich da nicht zu sein. Jedenfalls wurde Chartres

 

 

so schon

früh ein bedeutenden Ort für die Marienverehrung. Die Pilger waren eine wichtige Einnahmequelle für die Stadt. Durch Krieg und mehrere Brände wurde

die Kirche 

 

immer wieder zerstört und wieder neu aufgebaut. Heute überragt eine prächtige Kathedrale die kleine Stadt.


 

Notre - Dame de Chartres gilt zurecht als das   schönste Sakralbauwerk Frankreichs,

vielleicht sogar Europas und ist sicher die


Quelle: Maitre Renard
Quelle: Maitre Renard

 

herausragendste der hochgotischen Kathedralen.

Mit dem jetzigen Bau wurde um 1145 begonnen,

zu einer Zeit

also, in

der es

in Frankreich

einen regelrechten Kathedralenbauboom gegeben  hatte. 1194 wurde der Bau, ebenso wie auch

Teile der Stadt, wiederum 


 

von einem Feuer zerstört. Man fürchtete, daß auch die wertvolle Reliquie den Flammen zum Opfer

gefallen war. Als man sie dann 


 

aber unversehrt auffand, deutete man dies als ein Zeichen Marias und begann noch im

gleichen Jahr  mit dem Wiederaufbau 


 

einer noch größeren und prächtigeren Kathedrale,

die dann letztendlich

so um 1220 -1226 fertiggestellt wurde. 


 

Man brauchte wirklich ein paar Tage mehr,

um die Stadt zu besichtigen, mit kaum

mehr als 39 000 Einwohnern


 

ist sie

zwar recht klein, aber es

gibt viel Interessantes

zu sehen. 

Wirklich schade, daß wir den Wohnmobil - stellplatz

in 

 

Courville nicht vorher entdeckt haben. Nun ja, dann halt das nächste Mal. Bis dorthin, bis zu


 

unserem nächsten Besuch, nutzen wir die Zeit und  lauschen gespannt dem, was 


" Maitre Goupil" uns zu erzählen hat. Viel Rätselhaftes und 

Mystisches umgibt die Kathedrale und manchmal ist es recht  " starker Tobak "

den

der "schlaue Fuchs ", uns  da

schonungslos auftischt,

33 interessante brandaktuelle Neuigkeiten:


 

Es wird spannend,

und vieles wird nicht leicht zu ertragen sein. 


 

Die allerneuste Nachricht ist, dass wir in Morancez

einen sehr schönen, preiswerten und ruhigen

Campingplatz am See entdeckt haben,

300 m entfernt ist eine Haltestelle für den

Linienbus nach  Chartres  -  super.

 

Noch neuer ist die Nachricht , dass der Campingplatz 2015 leider geschlossen ist - unrentabel !

hm - schade .....

hätten sie ihn doch als Wohnmobilstellplatz deklarieren sollen, er wäre sicherlich stark frequentiert worden.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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