Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pontrieux

 

Tags drauf fahren wir weiter nach  Pontrieux, eine 

"Petite Cite de Caractere", auch hier

sind wieder schöne alte Fachwerk-

häuser, unter anderen auch dieses,

 

das witzigerweise den Namen

" Tour Eiffel"  trägt.


Pontrieux wird das " Venice de Tregor " genannt.


Kurios sind die vielen Waschhäuser

entlang des Trieux.   


 

Die meisten sind sehr gut restauriert und

 wunderschön mit Blumen geschmückt.

 

 

Ihre Präsenz

spiegelt den

Wohlstand

aus den

vergangenen

Jahrhunderten

wieder. Man muß wissen, der kleine Ort Pontrieux

 

war im XVIII. und XIX.  Jhdt. ein

wichtiger Handelshafen .


 

Die daraus entwachsene wohlhabende Bourgeoisie

ließ sich große, zwei- und dreistöckige 


Häuser mit eigenen Waschhäusern errichten, beschäftigte Näherinnen 

 


 

und Wäscherinnen als Personal.

Jedes Jahr am 15. August findet hier das 


 

"Fete des Lavoirs " statt, das immer wieder viele 

Touristen anzieht. 

Zauberhaft schön ist die

 

Barkenfahrt,"Promenades en Barque" entlang des Trieux
oder nachts, dem Parcours Lumiere, wenn alles

illuminiert ist, ebenfalls kann man mit einer 

Pferdekutsche, Promenades en Caleche, das schöne

 

Städtchen und  die Umgebung erkunden oder, 

was das Herz eines jeden Eisenbahnliebhabers

 

höher schlagen läßt, mit einem alten  Dampflok Zug,

dem Train a Vapeur eine Rundfahrt machen.

 

Der Wohnmobil-

stellplatz in Pontrieux gefällt uns nicht  und so fahren wir weiter zum Chateau 

La Roche Jagu. Aber auch hier wirds nichts mit dem Übernachten, ein freundlicher Wachmann in Begleitung


 

 eines imposanten Wachhundes, bedeutet uns, daß hier das Übernachten grundsätzlich nicht gestattet ist.

 


Wir fahren weiter an die äußerste Spitze der 

Halbinsel, zum Sillon de Talbert.


 Diese einzigartige, etwa 3km lange, aus Steinen und Sand bestehende, schmale, begehbare Landzunge, 



 

die sich durch den Zusammenfluss der beiden Flüsse Trieux und Jaudy und der Aktivität des



 

Meeres gebildet hat, ist  eine beliebte Anlaufstelle  für  Zugvögel  und  ist  als Naturschutzgebiet ausgewiesen.



 Hier wird  der "Goemon", eine Alge gesammelt,

die im Laboratoire an Ort und Stelle


 

zu Kosmetika und Nahrungsmitteln verarbeitet wird.

Für morgen haben wir uns eine Teilstrecke des 


 

" Circuit de la Cote d'Ajoncs " vorgenommen. In 

Plougrescant entdecken wir einen reizenden, fast leeren


  Camping municipal direkt am Meer.

Er gefällt uns so gut, daß wir beschließen,


 

 hier zu übernachten.

Wir wollen uns  später das nette, kleine schiefe Kirchlein Saint-Gonery ansehen, es ist aber wieder verschlossen. 


Derzeit ist gerade " morte-eau ",

Niedrigwasser, also keine gute Zeit



  für die " peche a pied ".  

Egal,  dann halt ein ander Mal.


 

Wir machen uns auf den Rundweg Nr.2

 

und entdecken das nette

Häuschen zwischen den



 Felsen, das wohl Jeder schon einmal

auf einer Postkarte von der

Bretagne gesehen hat.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht Wohnmobil 2010