Wir danken

Alexander Piber 
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für die tatkräftige

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Erstellung des ebooks.

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Magali

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

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Pont Aven

 

Et  Voila !

Das schönste Klohäuschen der Welt !

 

Dieses malerische Pissoire steht in Pont-Aven an

exponierter Stelle direkt an

 

 

der Brücke über den Fluß  Aven. Es wurde im Jahre 1932 nahe der Pferdetränke gebaut.


 

Den Liebhabern der Malerei ist das Künstlerörtchen Pont - Aven sicherlich durch die


 

Maler der " Schule von Pont-Aven " bekannt.

Schon um 1830 war die Bretagne 


 

Anziehungspunkt für Künstler aus der ganzen Welt. Doch schon lange bevor die Künstler Pont-Aven entdeckten,


 

herrschte hier geschäftiges Treiben. 15 Mühlen am Ufer des Aven versorgten das Umland mit gemahlenem  Korn, daß mit Schiffen über den Aven transportiert wurde. 

 

Keksfabriken siedelten sich an und ein

reger Handel sorgte


 

für  einen  gewissen Wohlstand ,

der bis ins XVIII. Jhdt. anhielt.


 

Wunderschöne herrschaftliche Granithäuser erinnern  an  diese  Blütezeit.  


 

Die danach einsetzende industrielle Revolution ist

jedoch an der Bretagne vorbeigegangen.


 

Landwirtschaft und Fischfang blieben als Haupteinnahmequellen. Mit der Anbindung


 

an das  franz. Eisenbahnnetz , Mitte des XIX. Jhdts.,  setzte dann eine wahre Künstler-

invasion ein. Der Ruf des malerisch gelegenen Ortes Pont-Aven,  

 

von dem  Henry Bacon schrieb, es sei der schönste Ort, den er bisher in seinem Leben gesehen habe,


 

hallte über die Grenzen Frankreichs und Europas  hinaus. Das Urwüchsige, die unverfälschte Landschaft,


 

das Meer, die felsige Küste, die Häfen, die Fischer bei der Arbeit, der Vegetationsreichtum und

 

 

das  ganz besondere Licht war für  Maler eine schier uner-

schöpfliche Inspirations-

quelle. Und

außerdem ließ es sich 

hier recht billig

 

und bei dem milden Klima auch noch  angenehm   leben. Nun mußten aber die vielen  Maler, 

 

 

 die oft den ganzen Sommer hier blieben, untergebracht werden und so wurden überall


 

 Zimmer und  Speicher in Gästezimmer und  Ateliers umgewandelt. 

Ruhm und Reichtum war  den  wenigsten Künstlern gegeben, auch Paul Gaugin

 

 

nicht, der 1886  zum ersten Mal nach Pont-Aven kam. Mit ihm begann ein neuer Abschnitt in der Kunstgeschichte.

 

 

Viele Künstler  der sogenannten " Schule von Pont-Aven" gruppierten sich um ihn und es entstand ein völlig 


 

neuer Malstil, der " Synthetismus ". Bunte, satte Farben, einfache Formen und Figuren, oft durch klare

 

 

Abgrenzungslinien von der flächigen, abstrakten Landschaft abgegrenzt, prägen


 

heute noch den Stil vieler Maler hier in Pont-

Aven. Es ist nicht schwer, die Spuren der heute mittlerweile berühmten Maler in Pont-Aven, wie

 

auch in der übrigen Bretagne, zu finden. Unzählige bretonische Motive haben  die Maler in ihren Gemälden 


 

verewigt. So befindet sich beispielsweise in der kleinen Kapelle Tremalo in Pont-Aven die hölzerne Christusfigur, die Gaugin für sein Bild

 

 "Der Gelbe Christus" Pate stand. Auch auf den Keksschmuckdosen, auf Ansichtskarten, 


 

auf Tassen und auf Schachteln findet man viele der berühmt gewordenen Gemälde abgebildet.Pont Aven und seine Künstler sind 

 

natürlich einer der Anziehungspunkte in der Bretagne für Touristen aus aller Welt  geworden.


 

geworden. In den Sommermonaten platzt das Städtchen fast aus allen Nähten und 


 

es ist schwer, neben dem ganzen Andenkekram, den vielen Galerien, den sicherlich netten Lokalen

 

 

in den kleinen Gässchen den wirklichen Charme dieses Künstler-

städtchens zu entdecken. Etwas beschaulicher geht es auf der Promenade


 

Xavier - Grall ( 1930-1981 bretonisch-nationalistischer Dichter und Schriftsteller ) zu.


 

Einen schönen Spazierweg ohne Trubel findet man auch hinter dem Hafen in dem Wald " Bois d'Amour". 


 

Dort kann  man auch den Hund

mal springen lassen.



( Wohnmobilstellplatz vor Ort )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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