Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Morlaix

Wir kommen nach Morlaix.

 

Zum ersten mal sehen wir die Dourduff bei Flut, also mit Wasser gefüllt, und es ist ein prachtvoller Anblick.


 Schon bald taucht vor uns der berühmte

Eisenbahn-Viadukt auf.


 Er wurde 1864 für die Bahnverbindung von

Paris nach Brest erbaut und


 ist 58 m hoch und  285 m lang.

Hier in Morlaix stehen heute noch einige der


weltweit einzigartigen Laternenhäuser aus dem XV. bis XVIII. Jhdt.so auch das Haus

der Duchesse Anne, das auch besichtigt werden kann.

Die aus zwei Teilen zusammen-

gesetzten Häuser haben meist drei Stockwerke und einen großen überdachten Innenhof mit einer Feuerstelle.

 

 Im Hauptraum führt eine reich verzierte Wendeltreppe zu den Räumen, die auf der Straßenseite liegen.


 

Das auf

einem Granitsockel ruhende,

reich mit Figuren verzierte Fachwerkhaus steht 

unter Denkmalschutz 

 

und wäre im späten XIX. Jhdt. beinahe

abgerissen worden.

 

 

Wir hatten

das Wohnmobil

für kurze Zeit direkt an dem kleinen Musikpavillon

( 1903) abgestellt, um ihn fotografieren

zu können.

Der sehr

freundliche

 

 

 Mitarbeiter in der kleinen Information kam sofort angerannt und sagte uns, wir könnten gerne


 

hier stehen bleiben,

nur sollten wir den Warnblinker anmachen. Da wir uns eh die Kirche ansehen wollte, war uns das sehr recht,

 

obwohl ja eigentlich genug Parkplätze vorhanden gewesen wären. Über die Herkunft des Namens "Morlaix" ist man sich nicht ganz einig.


 

Eine nette Geschichte aus dem Jahre

1522 ist diese:

Es kamen englische Schiffe nach Morlaix und wollten sich für die Plünderung Bristols durch

die Korsaren rächen.

 

Sie wußten, daß ein großer Teil der Bewohner bei

einem bei einem Fest war.



 So konnten sie ungestört die Häuser plündern und sich auch noch ausgiebig in den Weinkellern laben.


 

Sie fühlten

sich offenbar

sehr sicher

und

vertrödelten

zu viel Zeit

in den Weinkellern. 

 

Als dann die Bewohner zurückkamen hatten diese ein leichtes Spiel, die Betrunkenen aus der Stadt und auf ihre Schiffe zu jagen.


 

Damals soll

die Device

der Stadt

entstanden

sein: "S'ils

te mordent,

mords-les".

( Wenn sie

dich beißen,

beiß 

zurück ).

 

Nach diesem Einfall der Briten errichtete man aber sicherheitshalber das " Chateau Du Taureau "


 

am Eingang der Bucht.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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