Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

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Landevennec

 

Landevennec, das nette  verschlafene Dörfchen mit kleinem Hafen und satten 350 Einwohnern,


 

liegt direkt an der Mündung des Flusses Aulne .

 Der  Camping municipal ist


 

ebenfalls

klein, nett und sympatisch  und liegt  auch direkt

am Meer. Für Angler ist

dieses beschauliche Fleckchen ein Paradies 

 

und siehe da, auch "Petoncles", so was wie die kleine Schwester der Jakobsmuschel und Krebse


 

fühlen sich

 hier wohl,

man muß

nur die Steine rumdrehen,

dann entdeckt

man sie. 

 

 

Abseits von der Touristenstrecke ist Landevennec bekannt für sein mildes Mikroklima.  


 

Schon im Jahre 485 n. Christi hatten sich hier

irische Mönche niedergelassen. 

 

 818 übernahmen

die  Benediktiner

das Kloster.

Während der Französische Revolution  wurde  zerstört

und so sind

heute nur noch

die Ruinen

zu sehen

 

Erst in den 1950iger Jahren wurde

im Rahmen einer Klosterneugründung


 

durch den Benediktiner-

orden die  heutige

"Abbaye Saint Guenole" erbaut, derzeit leben noch etwa

40 Mönche

 im Kloster. 

 

Sie produzieren und vermarkten eine wunderbare Fruchtpaste aus den Früchten der Obstgärten der Abtei,


 

vor allem aus Apfelmus, das sie mit verschiedenen natürlichen Aromen verfeinern.


 

Aber auch die französische Marine

war seit dem  XVII. Jhdt. sehr interessiert an  Landevennec, vor allem ob seiner 


vor allem wegen seiner 

geschützten Lage. Am letzten Mäander der Aulne ist das  Wasser sehr tief , dort  konnte man große Schiffe ankern und verbergen. 

 

Ausgemusterte Kriegsschiffe brachte man von hier aufs offene Meer, um sie zu versenken 


oder sie  wurden von der Marine für Schießübungen genutzt.


 

Heute hat der Platz  seine militärische

Bedeutung verloren.


 

Aufgrund von Bürgerprotesten hat man nun einen Schiffsfriedhof entstehen lassen.


 

Es ist sehr schön hier und  wir bleiben ein paar Tage

auf dem kleinen Campingplatz .


 

Morgens bringt der Bäcker frisches Baguette und  Meeresfrüchte gibts satt


 

frisch  aus  dem  Meer - 

ein  schönes  Fleckchen Bretagne.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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