Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Lac de Guerledan

 

Ganz in der Nähe des  "Lac de  Guerledan" liegt das, wunderschön mit Blumen geschmückte, 

700-Seelendorf  "Saint - Aignan".


 

Hier gibt es einen  Wohnmobilstellplatz

mit  Ver - und Entsorgung.

 

 

Gut - außer einem Elektromuseum

gibt es in dem Ort nicht allzu viel zu sehen.


 

Man ist

aber vom

Stellplatz

aus fußläufig

in ein paar

Minuten an

der Staumauer des Lac de Guerledan, dem größten See der Bretagne. 

 

 

Als der Staudamm1933 gebaut und das Tal über 13 km geflutet wurde, wurden auch die Schleusenhäuschen 


 

mit ihren schönen Gärten gleich mit überflutet. 

Nunja - was wollte man machen.

 

 

Die Pfarrkirche ist recht nett anzusehen.

Im Inneren entdecke ich ein besonders schönes und 

außergewöhnliches Altarrelief.


 

Es

zeigt den Stammbaum von Jesse, dem Vater von König David. Auf einem dreiästigen Baum, der aus dem Bauch Jesse

wächst, sitzen 

 

in chronoloischer Reihenfolge die 12 königlichen (eigentlich waren es 14) Nachkommen Jesses

in ihren königlichen Gewändern.


 

Eine verführerische Teufelin, die bei Jesse liegt, versucht mit ihrer Krallenhand den Aufstieg

des Hauptastes zu verhindern. 


 

Das gelingt ihr natürlich nicht -

die triumphierende Jungfrau bringt ihr Kind,


 

den Retter,

zur Welt und

drei Engelchen loben

und preisen sie.

Man weiß nicht,

wer dieses Kunstwerk geschaffen hat, nimmt aber an, daß es aus dem XV. Jhdt. stammt. Eins ist aber sicher, dem Künstler hat es

weder an

Humor noch an

Bibelwissen 

gemangelt:

 

König David stellt er  als  Harfe spielenden  

Barde dar, der singend


 

die   Ankunft

 des Messias verkündet.

Dieser, so hat ihm  

Gott versprochen,

solle ja aus seinem Haus

hervorgehen. Dem

König Joatham

scheint das

ziemlich

gleichgültig zu

sein, er guckt in die

andere Richtung. 

Viele kleine Details,

ebenso wie auch

das Gesamtbild

 lassen den

Betrachter

manchmal

schmunzeln.

 

So hat der Künstler  der Dämonin zwar  verführerische üppige Brüste modelliert, aber Brustwarzen hat sie keine abbekommen.

 

 

 Abbe Joseph Drouet erklärt das Altarbild

sehr anschaulich.

 

Man kann sich seine Führung mittels Band in

deutscher Sprache in der Kirche anhören.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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