Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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La Trinite sur Mer

 

Weiter geht unsere Fahrt in Richtung Quiberon.    Unterwegs sehen wir auf  Plakaten,


 

daß in " La Trinite sur Mer " an diesem Wochenende ein großes Hafenfest  stattfindet.


 

Also ändern wir unsere Route und fahren dorthin. Schon von der Brücke über die Crac'h  genießt man einen herrlichen Blick über die kleine Bucht, 

 

die von Stunde zu Stunde  durch die Gezeiten und  das Licht ihr Aussehen  verändert.


 

Auf der rechten Seite der Brücke liegen die flachen  Austernboote, links 

 

 

hat man bereits einen Überblick über den prachtvollen Yachthafen, dem Mekka der Sportsegler.


 

Bis 1935 fand  hier noch ein reger Warentausch   von Holz aus der Bretagne

 

 

gegen Kohle aus Wales statt. Aufgrund von   Zollerhöhungen kam dieser Handel zum Erliegen.

 

 

Heute  ist  " La  Trinite "  ein sehr beliebter Familienbadeort.


 

Sein Hafen hat sich zu einem weltbekannten und sehr    bedeutenden Yachthafen entwickelt.


 

An 15 Anlegerstegen reihen sich mehr als 1000 Motoryachten, auch Mehr-

 rumpfboote, wie Katamarane und Trimarane. 

 

 

 

Viele weltbekannte Sportsegler kommen zu den

zahlreich stattfindenden


 

Segelereignissen hierher, viele auch um

sich in der Atlantikbucht von Quiberon für  Langstrecken - 

Regatten

 

und Weltumsegelungen vorzubereiten. Und  wir sind wieder einmal  zur richtigen Zeit am richtigen Ort.


 

Mehrere  riesengroße Trimarane sind da, einer sogar von Oman. Anlass ist auch das wohl größte


Segelereignis für Einhandsegler, die Route du Rhum, die nur alle 4 Jahre stattfindet.Start ist am 31. Oktober in

 

Saint Malo und dann geht's über 3500 Seemeilen in die Karibik nach Guadeloupe,


 

einem Überseedepartement von Frankreich. Die   Riesentrimarane  sind natürlich eine Schau.


 

Man nennt diese High-Tech-Segler auch die Formel 1 der Meere. Durch ihre Leichtbauweise und ihre zwei 


 

 

Ausleger haben sie wenigTiefgang und  erreichen extrem hohe Geschwindigkeiten von über 100 km/h.


 

Oft gleiten

sie  auf

nur einem

  Ausleger

wie ein

Albatros

elegant über die Wellen, ein spekta-

kuläres und faszinie-

rendes Bild.


 

Das Fest "Happy  Baie", das heute hier stattfindet wird zu Ehren der weltbekannten 28 Seefahrer iniziiert,


 

die die Geschichte von " La Trinite " prägen und prägten. So wird auch in Form einer 

 

 

 

Bildreportage an Eric  Tabarly ( 1931 - 1998 )  und  seine besonderen Leistungen  für den Segelsport erinnert.


 

Er war einer der weltbesten

Hochseesegler und einer der genialsten Konstrukteure von Regatta-

yachten. 

 

Nach seinen Plänen wurde der erste

Trimaran gebaut.

 

 

Neben vielen anderen Rekorden mit seinen Yachten "Pen Duick", unterbot er 1980 mit

 

 

dem Aluminium-Trimaran " Paul Ricard"  den 75 Jahre bestehenden Weltrekord in der 


 

Einhandregatta über den Nordatlantik in der  Rekordzeit von 1o Tagen und  fünf  Stunden.


 

Er, der sich nie auf dem Boot anschnallen wollte,

kam 1998 in der Irischen See auf

tragische Weise ums Leben.....



Oder

Florence

Arthaud, die

« Petite

Fiancee de

l’Atlantique »

( kleine Braut des

Atlantiks ), 

die als erste

 

 Frau im zarten Alter von 20 Jahren zum ersten Mal an der "Route du Rhum" teilnahm,


 

obwohl sie

weder ein

eigenes Boot

noch einen

Sponsor hatte.

In den

Folgejahren gewann sie 

 

mehrere Regatten, unter anderen auch die

Nordatlantiküberquerung im Einhandsegeln.


 

Oder die Journalistin Catherine Chabaud, die es als erste Frau schaffte, bei der Non-Stop-Regatta


 

 

im Einhandsegeln, der "Vendee Globe" ,

in140 Tagen einmal  um die Welt zu segeln.  Diese 


 

      Regatta gilt als die härteste der Welt.

Die Teilnehmer müssen über 25.000 See-

meilen auf sich alleine gestellt, ohne Beglei-

tung oder Beistand um die Welt segeln... 

 

Wie alle anderen Festbesucher waren auch wir sehr beeindruckt, von der großen Anzahl


 

der bekannten Boote und namenhaften Skippern, die sich hier ein Stelldichein gaben .....


 

  Auch der musikalische und kulinarische

 Rahmen des Festes war sehr gelungen. Es waren zwei wunderschöne Tage, die wir hier verbracht

 

 

haben und auch das Wetter spielte mit. Wir standen mit dem Wohnmobil an der langen Hafenausfahrt, 


 

 der "Route Cotiere" . Von

hier aus hat

man einen tollen Blick 

in den Hafen

und über die

gesamte Ausfahrt. Und so

hatten

wir einen

Logenplatz,

 

 als bei der Parade die vielen Segelschiffe , unter ihnen  auch  die prominenten Giganten


 

 der Meere und auch  Veterane an uns vorüberzogen. Es war  schlichtweg ein Erlebnis.


 

Entlang  des "sentier des douaniers"

(  Zöllnerweg ), der an dem Stellplatz vorbeiführt,


 

 kann man den gesamten Mündungsarm umlaufen und kommt auch

zum Hafen.

Das Klima in

der 

Südbretagne

ist so mild,

daß Kamelien, Mimosen und 

 

 

sogar Feigen  gedeihen und wunderschön sind

auch hier wieder die Hortensien. 


 

Im höher gelegenen Ortskern von "La Trinite", mit  seinen typischen Fischerhäusern


 

den engen Gassen, den wunderschönen Gärten, den überaus reich mit Blumen geschmückten Häusern und dem prächtigen

 

 

Taubenhaus entfaltet sich der ganze Charme eines typischen bretonischen Fischerdorfes.



Natürlich statten wir auch der Fischmarkthalle einen Besuch ab und decken uns für den Tag ein. 

Verläßt man La Trinite in Richtung Auray kommt man an der  Keksfabrik 

 

" La Trinitaine " vorbei. Ein Stop  mit Einkauf für zu Hause gehört für uns zur Bretagnereise mit dazu. 

 

 

1955 entstand die Fabrik, als " Lucien Petit "  aus  einem  hauchdünnen gerollten Biskuitteig, 


 

die sogenannte " Zigarette" entstehen ließ. Diese entwickelte sich schnell zum Schlager und deren 


 

 Fabrikation ernährte bald die ganze Familie.....

Hinter der Trinitaine, 

 

an der Einfahrt zum neuen Intermarche ist die Lachs-

räucherei La Saumonerie du Loch. Hier wird von Yves

 

Adam ausgewählter schottischer" Label Rouge" Wildlachs nach alter Tradition auf Buchenholz geräuchert und mit Meersalz aus der Guerande von Hand gesalzen. Dieser Räucherlachs hat einen unverkennbaren feinen Geschmack, ist weder zu fett noch zu mager -

einfach köstlich.

 

Ebenso besonders delikat sind die roh geräucherten Jakobsmuscheln ... kurz in Walnussöl und Zitrone  

 


einlegen- ein lukullischer Hochgenuss an einem kleinen Salat. Sehr lecker sind auch die geräucherten Rogen - ich komme ins Schwärmen . 


 

  Alles ist hier auserlesen und deliziös.  Noch  nirgendwo haben wir einen so wunderbar würzigen,


 

fein gesalzenen, zarten Haddock  bekommen, der so vorzüglich zum

 

Meeresfrüchtesauerkraut paßt. Man wird hier persönlich von Mr.Yves Adam sehr freundlich,


 

ja fast familiär, auch mit Rezept-

vorschlägen, beraten und bedientWir werden auch im nächsten Jahr wieder bei ihm vorbeischauen und  freuen uns schon jetzt

 

wieder auf  die  köstlichen geräucherten

Jakobsmuscheln und den Lachs.



( Wohnmobilstellplatz bei Camping Kerano oder in Locmariaquer )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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