Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Große Flut

 

So - und jetzt sind erst mal die Tage der " Grandes Marees" (Hohe Flut) und das heißt für mich:


 

Meeresgetier fischen. Erst wollten wir in

Locmariaquer sammeln, aber der


 

Campingplatz und auch der Wohnmobilstellplatz waren rappedicke voll, es war

 

 

kein Platz mehr zu bekommen. Bei den Grandes Marees ist halb Frankreich auf den


 

Füßen um Meeresgetier zu sammeln. Da wird   gegraben, gehackt, das  Netz geschwungen,


 

gekratzt, im Sand und im Wasser gewühlt ... stundenlang. Rückenschmerzen

 oder "mir-geht's-heute-nicht-gutsind bei  der

" grossen  Flut "  Fremdworte.

 

Wir sind zur Halbinsel Quiberon gefahren,

dort gibt es eigentlich auch


 

 alles was das Herz des

Muschelfischers begehrt.


 

Wichtig ist, daß man ,

bevor man raus ins Meer geht, 


 

dieses genau

beobachtet, sich

nach der

Wasserqualität

erkundigt

und am besten

die anderen 

Muschelfischer 

fragt,

 

wo  die  besten  Fanggründe  sind  -

sonst sucht man sich dusselig.


 

Die ersten Austern hatte ich sehr schnell zusammen, danach hieß es  "putzen".


 

Das dauert mindestens nochmal genau so lange wie das suchen. Aber bei diesen wunder-

vollen Austern macht es ja auch Spaß.

 

Sie waren eigentlich recht einfach zu ernten und  man mußte auch


 

nicht so weit raus ins Meer, in Locmariaquer hätte man weiter raus gemußt. 


 

Am nächsten Tag hat mir eine sehr nette Dame aus Val Andre eine ganz neue Methode gezeigt, 


 

wie sie ihre Coques und Palourdes findet... und siehe da.... in zwei Stunden hatte ich


 

meinen Korb gut gefüllt - eine grandiose Methode,  besser als mit dem Rechen.


 

Wesentlich einfacher und fast vollautomatisch   geht es natürlich mit dieser Sammelmaschine.


 

Sie fährt den Strand entlang und gräbt den Sand  ca. 8 cm tief ab. Dieser wird dann auf ein Förderband geschoben und von dort auf ein Stabband. 

 

Sand und zu kleine Muscheln fallen durch. Dann gehts noch auf ein Rüttelsieb und schlußendlich


 

fallen die Muscheln in die Kiste und brauchen dann nur noch sortiert zu werden.


 

Austern- und Moules-

sammeln  geht recht schnell, man muß nur oft sehr weit raus ins Meer laufen . Für Coques oder Palourdes sucht man schon mal zwei bis drei Stunden, 

 

bis man eine erklägliche Menge zusammen hat, die dann nachher  als Vorspeise oder zum gerade mal für 4 Personen reicht.


 

Aber es macht Spaß und alles ist frisch,  frischer  geht es nicht.  Sehr  wichtig ist  bei Muscheln das

 

richtige Entsanden in Meerwasser,

auf keinen Fall im Süßwasser


 

da sterben

sie sehr

schnell ab.  

Auch auf die

Größe muß

man achten,

zu kleine Tiere

 

dürfen nicht gesammelt werden. Die Ausbeute war sehr gut und nach drei Tagen war die


 

Gefrierkapazität unseres Kühlschranks ziemlich erschöpft.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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