Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fahrt nach Cap Frehel

 

Am nächsten Morgen fahren der Smaragdküste

entlang in den schönen Badeort

 


 

St. Jacut de la Mer, ein reizendes


 

kleines Ferienörtchen mit einen

Wohnmobilstellplatz direkt am Meer.

 

 

In den Sommermonaten ist es hier, ob der tollen Sandstrände natürlich sehr voll.


 

Bei Ebbe machen wir einen Spaziergang  zu dem netten Oaseninselchen Ebihens.


 

 Es ist traumhaft schön und

durch den weißen hügeligen Sand kommt

man sich vor wie in der Wüste.


 

Danach geht's weiter, vorbei an Crehen, dessen Schlossruine oft als Kulisse für Feste dient.


 

 In Quatre Vaux  will

 Veri ein paar Muscheln fischen.


 

Erst  sammelt sie ein paar Palourdes am

Strand,  mit etwas Kräuterbutter

schieben wir sie dann für 


 den ersten Hunger schnell in den Ofen.

Danach geht sie auf Muschelsuche. 


 

Etwa zwei Stunden bleibt sie draußen

und kommt zurück mit einem Korb 

 


voller herrlicher Muscheln,

zwar sieht sie wieder aus wie ein Schweinchen,



 aber die Ausbeute war gut.

Daß sie sich auch immer so dreckig machen muß....


Später erledigen wir unsere Einkäufe in St. Cast

und fahren zum Wohnmobilstellplatz " Pen Guen". 


Dort muß ich wieder Muscheln putzen - aber was soll ich sagen - sie waren wirklich köstlich.



 

Bei unserem Abendspaziergang kommen wir an riesigen wunderschönen Hortensienbüschen vorbei. 


 Der  Wohnmobilstellplatz ist voll, die Aussicht auf die Muschelbänke ist aber atemberaubend


 Am nächsten Morgen ist Friseurbesuch für mich angesagt und Veri geht dieweil zum Waschsalon. 


 Bis zum Nachmittag sind alle Shirts wieder sauber

und im Schrank verstaut. 


 

Tags drauf

machen wir

uns nach

dem Frühstück

auf den Weg nach 

Fort La Latte, einer

Burg

aus dem 

XIII. Jhdt. 

 

Sie wurde im XVII. Jhdt.  zu einer

Festung ausgebaut .


 

  Heute ist das Fort Touristenmagnet und eine beliebte Kulisse für Kinofilme.


 Ein paar Kilometer weiter kommen wir nach

 Cap Frehel mit seiner traumhaft schönen Aussicht. 


©G.Winkler
©G.Winkler

 Zwei Leuchttürme stehen auf der Landzunge.

Der eine wurde im XVII. Jhdt erbaut, der andere 1950.



 Von dem nur ein paar Meter entfernten Wohnmobilstellplatz erleben wir ein wunderbaren Sonnenuntergang.


 

Die Landspitze  gehört wohl zu den landschaftlich schönsten Gebieten der 


Bretagne. Die Klippen sind bis zu 70m hoch

und fallen oft direkt senkrecht ins Meer.

 

 

Etwa 3 km nach Cap Frehel in einer kleinen Bucht,  war die Natur künstlerisch tätig.


 Auch hier verbringen wir eine angenehme Nacht und am nächsten Morgen lacht uns  wieder die Sonne an.


Über Sables-d'Or-Les-Pins, einem beliebten Badeort mit
langen Sandstränden kommen wir nach Erquy, auch ein

sehr beliebter Badeort mit wunderschönen Sandstränden und einem Wohnmobilstellplatz

direkt am Strand. 


Wir fahren aber weiter zum Camping Les Roches, der

etwas oberhalb von Erquy liegt.

 

Wir sind sehr gerne auf diesem Campingplatz, er ist nur 800 m vom Strand entfernt und doch ist man nicht mitten im Rummel.  

 

 

Man hat hier einen traumhaft schönen Blick zum Meer und kann in Ruhe mit dem Hund spazieren gehen.


 

Wir erleben einen wunderschönen Sonnenuntergang -

das kriegen die Bretonen ja besonders gut hin.


 

Eddy hat irgendwas Falsches gefressen

und hat nun Durchfall, ständig müssen wir mit ihm

raus. 

 

Erst nachdem wir ihn vier Tage mit "smectivet" behandelt haben, ist er wieder stabil und

wir können weiterfahren.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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