Wir danken

Alexander Piber 
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apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

ein klein bissel Werbung für

 eine liebe Freundin

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Magali

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© individuelle Aufkleber und Gravouren

von 

Magali

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht 2012

 

Wir kommen zu dem kleinen ruhigen

Ort Bazoches im Morvan, 

 

 wo  Vauban 1675  ein ehemaliges

Lehnsherrenschloss als Familiensitz

erworben hatte. 


 

 Hier verbrachte der Meister der militärischen

Architektur und Belagerungsstrategie


 

 gerne seine knapp bemessene Freizeit,

 plante und zeichnete  


 

viele der wichtige  militärischen

Gebäude und Festungen  und 


 

arbeitete   Angriffs-

und  Verteidigungsstrategien  aus. 


 

 Es war

Vaubans ausdrücklicher  Wunsch ,

in der kleinen gotischen Pfarrkirche von Bazoches beigesetzt  zu werden. 

 

 Er  hatte1688 eigens für seine Grabstätte

 eine  Kapelle  anbauen lassen.  

 

 

Vauban starb

im März

1707 in

Paris,  sein

Leichnam wurde folglich nach Bazoches überführt und in der Kirche 

 

 Saint Hilaire  in der

Kapelle Saint-Sebastien beigesetzt. 


 

  1808 wurde das Herz Vaubans - auf kaiserliche Anordnung  - nach Paris überführt 

 

 

und  im Invalidendom beigesetzt. Zuvor kam es aber bei der Überführung noch zu einem Zwischenfall. Der Beauftragte Mr. Ramee übergab die  wertvolle Schatulle , in

die das

 

Herz Vaubans für die Überführung gebettet wurde, odnungsgemäß  dem Brigadier Roubot.

 

 

Dieser machte sich mit seiner  Abordnung

aber erst am Abend, 


 

 nach umfangreichen Trankopfern, auf den Weg.

Kurz vor Paris bemerkte er,


 

daß die Schatulle mit dem Herzen Vaubans nicht

mehr in der Satteltasche seines Pferdes war.


Kommando :

" Demi-tour !!! "

( Umkehren) .

Das Herz

mußte gesucht werden.

Den Weg entlang in  Richtung Bazoches  wurde es  nicht gefunden.


 

Wieder am Schloss angekommen versuchte man den gesamten Tagesablauf zu rekonstruieren. 


 

 Schlussendlich fand man die Reliquie  -

und zwar im Stall in der Krippe, 


 

  an der der Brigadier

sein Pferd angebunden hatte.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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