Wir danken

Alexander Piber 
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für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

ein klein bissel Werbung für

 eine liebe Freundin

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Magali

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© individuelle Aufkleber und Gravouren

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Magali

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Paulinus war ein berühmter Grammatiklehrer. Kaiser Karl der Große holte ihn an seinen Hof nach Aachen, wo sich eine Freundschaft mit Alkuin entwickelte. 787 ernannte Karl der Große Paulinus zum Patriarchen von Aquileia, wo er sich Verdienste erwarb in der Bekämpfung des Adoptianismus und in der Christianisierung der Avaren, einem mit den Hunnen verwandten Volk.

Italien, Friaul : Aquileia

 

Schön ist die Fahrt entlang des Tagliamento. Er ist der einzige größere Fluss in Europa,


 

dem man sein natürliches breites Flußbett gelassen hat. Vorbei an Palmanova geht


 

unsere Fahrt nach Aquileia, die wohl älteste Stadt des Friaul. Gegründet wurde sie 181 v. Chr.


 

als römische Kolonialstadt, entwickelte sich aber bald zu einer wichtigen Handels-


 

und Hafenstadt. Unter Kaiser Augustus (63 v. Chr. -14 n.Chr.) wurde sie gar Hauptstadt


 

der 10. Region und besaß neben einem Amphitheater auch einen Kaiserpalast und eine Münzprägeanstalt.

Immer mehr Menschen, darunter auch viele Kaufleute

 

aus dem Orient siedelten sich hier an und brachten ihre Sprache und Religion mit. So


 

kam auch das Christentum ( um 300 n.Chr. ) schon recht früh nach Aquileia. Die unter


 

dem heutigen Dom freigelegten  Kirchengemäuer mit den riesengroßen Mosaiken, 


 

geschaffen unter Bischof Theodorus 313 n. Chr,  zeugen  davon.   Mit   dem   Zerfall   des


 

römischen Reiches und der Schwächung der militärischen Abwehr war Aquileia aufgrund

seiner   strategisch  offenen  Lage  nun  ein leichtes 

 

Angriffsziel für Invasoren. Mit dem Einfall    der Hunnen 452 n.Chr. begann der langsame


 

Niedergang der Stadt.  Kaum eine andere Stadt wurde während der Völkerwanderung


 

dermaßen zerstört wie Aquileia. Nach dem Einfall der Hunnen kamen die Goten 489


 

und danach die Langobarden 568, und nach Kaiser  Karl  des  Großen   Sieg   über   das


 

Langobardenreich   774   fielen   100  Jahre später  auch   noch   die   Ungarn  ein  und


 

verwüsteten die Stadt erneut. Immer wieder mußte die Bevölkerung  vor den einfallenden


 

Barbaren flüchten, so auch der Bischof. Anfangs kehrte er noch nach Aquileia zurück, aber als die Langobarden einfielen, blieb er ganz in Grado. 

 

 

 Auch   im   Mittelalter   war   der Bischofssitz   meistens   unbesetzt    und


 

Aquiliea erlangte nie wieder seine vormalige Blüte. Umso mehr ist man erstaunt über die Größe der Basilika. 


 

 Im XIX. Jhdt. wurde bei Ausgrabungen unter der Kirche der riesengroße Mosaikfußboden der vorherigen Kirche entdeckt und freigelegt.

 

Er gibt interessante Einblicke in das Leben der frühchristlichen Zeit und zieht natürlich


 

heute  viele ,  viele   Besucher  an . So  ist  es vielleicht   ratsam,  sich  nicht  gerade  die


 

Hauptsaison für einen Besuch auszuwählen. Als die Schüler Helmut mit seiner Kamera 


 

bemerkten ,  fielen  sie  gleich über  ihn  her  und reichten ihm ihre Fotoapparate, damit er


 

auch von ihnen ein Foto schießt.

Nach einer Viertelstunde im Dienst verließ

 Helmut  fluchtartig den Platz,

 

 

denn die nächste Schulklasse nahm

 schon Kurs auf ihn auf . 

 

Paulinus war ein berühmter Grammatiklehrer. Kaiser Karl der Große holte ihn an seinen Hof nach Aachen, wo sich eine Freundschaft mit Alkuin entwickelte. 787 ernannte Karl der Große Paulinus zum Patriarchen von Aquileia, wo er sich Verdienste erwarb in der Bekämpfung des Adoptianismus und in der Christianisierung der Avaren, einem mit den Hunnen verwandten Volk.PauP

 

Unseren Eddy  ließen  die  Ausgrabungen ziemlich  unbeeindruckt  -  nicht  allerdings

 

 

die  mutige  friulanische  Katze.  Sie   stellte seinen Gehorsam ganz schön auf die Probe


 

und  brachte ihn  hart  an  dessen   Grenze. Vor lauter Katzeangucken, hätte er Fraule

fast umgerannt.


 

In Italien müssen Hunde im Auto übrigens

angeschnallt sein, Eddy hat dafür

eigens ein Brustgeschirr bekommen -

sogar mit Reflektorstreifen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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