Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reise 2011

 

Wir machen noch einen kurzen Abstecher

nach Obernai.

 

 

Eigentlich

wollten wir

den Ort

besichtigen,

aber   

nach einer

ausgiebigen

Weinprobe  bei

 Winzer 

Robert Blanck , sind wir leider etwas versumpft und weil

 wir danach müde waren,haben wir kurzerhand

 

 

gleich dort übernachtet. Es wäre eh viel zu warm für eine Stadtbesichtigung gewesen, 2010 waren wir

ja schon

einmal da.

 

 

Am nächsten Morgen machen wir uns gleich auf den Weg Richtung Normandie.

 

 

Im  Vorbeifahren winken wir nochmal

rüber ins Hanauer Ländle. 


Am Schloss von Saverne machen wir einen ersten

 

Zwischenstopp. Der Schlossparkplatz liegt direkt am Rhein-Marne-Kanal 


 

und  man könnte   hier   sicherlich   auch übernachten.  Leider gibt es


 

immer wieder kürzere oder auch längere Regenschauer, so daß wir nur einen kleinen


 

Spaziergang durch das nette Städtchen, mit den  vielen schönen, mit Blumen 


 

geschmückten Häusern machen können. In der  Fußgängerzone , der  " Grande  Rue "  befindet sich


 

eins der prachtvollsten Fachwerkhäuser im Elsass: Das Haus des ehemaligen Landschreibers Katz,  


 

das " Maison Katz " aus dem Jahre 1605.

Es ist über

und über

mit Figuren und Ornamenten verziert 

 

und beherbergt heute das bezaubernde

Restaurant, die " Taverne Katz " .


 

Kaum haben

wir das

Haus mit dem

Restaurant erspäht, fängt es schon wieder zu schütten an,

also nix wie

zurück zum Wohnmobil. 

 

 

Vom Parkplatz aus hat man einen tollen Blick auf die Gartenseite des pompösen Schlosses  und die ehemalige 


 

 

Bischofs-

residenz. Schon zu Zeiten der Staufer-

 herrschaft kam Saverne unter die Regentschaft des Bistums von Strasbourg


 

und diente seit 1400 bis zur Französischen Revolution mit Unterbrechungen


 

den Fürstbischöfen als Residenz. Nachdem das  alte  Familienschloss  abgebrannt war,


ließ Louis Rene de Rohan - Guemene im Jahre 1789

 

diesen gigantischen, pompösen klassizistischen Schlossneubau errichten. Vom verschwenderischen 


 

 Lebensstil der Fürstbischöfe konnten wir uns ja schon öfter auf unseren Frankreichreisen ein Bild machen, siehe auch Reise 2010

 

 

Rohan jedoch zur Flucht, bevor er das Bauwerk fertigstellen konnte. Erst Napoleon III. 


 

ließ das Schloss dann fertig stellen.  So , und dann ist da noch die Geschichte mit dem "Einhorn ".


 

Saverne gilt nämlich als die " Stadt des Einhorns " -  und  fürwahr, das Einhorn begegnet uns hier überall , sogar in einem Brauereinamen ( fr. Licorne = Einhorn )


 

      Irgendwann vor geraumer Vorzeit soll einmal ein Einhorn oder auch nur das Horn eines Einhorns bei Ausschachtung eines Brunnens in Saverne

 

 

mit dem Brunnenwasser in Berührung gekommen sein und das war  ein Glücksfall, denn das Einhorn galt


      in der Mythologie als das reinste Wesen überhaupt, sein Horn konnte vergiftetes Wasser wieder genießbar machen, und das war scheinbar auch geschehen.

 

Und weil das eben so gelaufen war, wurde das Einhorn das Wahrzeichen der Stadt Saverne 


 

und auch zum Namensgeber des dort gebrauten Bieres. Weiter geht es für uns nach Charmes zum, wie immer recht  vollen aber schön gelegenen  Wohnmobil-

stellplatz 

 

an der Moselle. Hier gibt es Strom ,Ver - und

 Entsorgung und schöne Spazierwege 



entlang der Moselle in Charmes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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