Wir danken

Alexander Piber 
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apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

ein klein bissel Werbung für

 eine liebe Freundin

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© individuelle Aufkleber und Gravouren

von 

Magali

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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reise 2011

 

Wir fahren ein Stückchen die Marne entlang und   biegen in Trelou ab in Richtung Compiegne.


 

Plötzlich ragt ein gigantisches Schlossanwesen vor unseren Augen auf.


 

Die Häuser drumherum wirken wie kleine Schuhschachteln. Wir sind uns einig,


 

das sollten wir uns näher ansehen. Die Geschichte  dieser Burg reicht bis weit ins  XI.Jhdt. zurück. Daß  sich uns die Burg, so wie sie heute da steht, präsentiert ist hauptsächlich

Napoleon III. und dem Architekten Viollet le Duc zu verdanken, der sich durch die Renovierung

 

mittelalterlicher Bauwerke einen Namen gemacht hatte. Im

XIX. Jhdt.

wurden in

Pierrefonds Schwefelquellen

 

 

gefunden, was schon bald den  Fremdenverkehr ankurbelte und  der Stadt schnell einen stattlichen


 

Wohlstand bescherte. So fand auch Napoleon III. an der Schlossruine in Pierrefonds Gefallen und wollte das in 


 

      Vergessenheit geratene mittelalterliche Bauwerk wieder zu einem gelegentlichen Wohnsitz transformieren lassen. 

 

Bei Ausbruch des Französisch-Deutschen Krieges 1870  waren die Umbau- und Renovierungsarbeiten noch lange nicht abgeschlossen . 


 

Napoleon III. wurde bei der Schlacht von Sedan gefangen genommen.  Nun ruhte auch das  Bauprojekt  erst mal wieder. Nach dem Ende des Kaiserreiches wurden die Arbeiten am

 

Schloss von Viollet le Duc 1878 zwar wieder aufgenommen und nach dessem Tod von


 

seinem Schwiegersohn Ouradou weitergeführt, doch zu einer gänzlichen Fertigstellung der Innenräume ist es nie gekommen. Von den Malern

Jean Baptiste Corot
Jean Baptiste Corot

 

existieren übrigens noch Gemälde von der  ehemaligen Ruine. Gleich links im 


Eugene Lavielle
Eugene Lavielle

 

Eingangsbereich des Schlosses begegnen uns zwei  Kopien der Gemälde des berühmten


aus Menzenschwand im Schwarzwald.

Napoleon III., F.-X. Winterhalter
Napoleon III., F.-X. Winterhalter

 

Das eine zeigt NapoleonIII. und das andere seine
Frau, die Kaiserin Eugenie. Man sieht auch hier wieder


Kaiserin Eugenie, Winterhalter
Kaiserin Eugenie, Winterhalter

 

wie wunderbar es Winterhalter verstanden hat, seine Kundschaft so zu malen,


 

wie sie sich gerne gesehen haben. Wir hatten ja  über die " großen Malerbrüder Winterhalter "


 

während unseres Aufenthaltes in dem

reizenden Schwarzwaldörtchen


 

  Es gibt dort übrigens auch einen tollen Wohnmobilstellplatz in traumhaft schöner Schwarzwaldlage.

Ein weiteres

 berühmtes Gemälde Winterhalters, das Eugenie mit ihren Hofdamen zeigt,


 

soll in dem Schlafgemach der Kaiserin hängen,

aber irgendwie hat uns der


 

Rundgang nicht dorthin geführt, wohl aber ins Schlafgemach des Kaisers , wo auch des


 

Kaisers gotisches "Stille Örtchen" zu bestaunen  ist. Ideenreich und interessant hat Viollet le Duc die


 

Innendekoration der Räume  gestaltet. Jagd-

szenen und Fantasiegestalten zieren den


 

Empfangssaal. Im Schlafgemach des Kaisers erzählt ein Bilderfries aus dem Lebenslauf 


 

eines Landesherren im Mittelalter, von der Kunst  sich zu verteidigen, über die Hochzeit


 

und den  Burgbau, bis hin zum weisen Lehrmeister und zur "rehten

guete ".  Der Kaminabzug zeigt eine Jagdszene mit Pferden, denen - wieso auch immer- die Hinterbeine fehlen . 


 

Anm.:  Die Bilder lassen sich übrigens durch Anklicksen vergrößern. Im Innenhof des


 

Schlosses, an den Kragsteinen der Galerie finden sich interessante Bildhauerwerke, 


 

die verschiedene Handwerke und  Berufe zeigen  oder auch Fabelwesen.


 

An den Säulenkapitellen erzählen Szenen aus der altfranzösischen Episodensammlung


 

" Roman de Renart ",( Fuchsroman ) 

Es   gibt   hier   viel,  viel  zu  entdecken.


 

Ein Rundgang lohnt sich auf jeden Fall, wenn auch nicht alle Räume zur Besichtigung freigegeben sind und das Schloss kaum möbeliert ist. Dank einer großzügigen Schenkung von


 

 Madame Pasquier - Monduit, gibt es in den oberen Räumen des Schlosses eine Ausstellung mit


 

bedeutenden Blei - und Kupferwerken. Zwar nicht die Orginale, aber echte Zweitwerke, die eigens für die Weltausstellungen hergestellt wurden.


 

Ein Blick in die unterirdischen Gewölbe des Schlosses ist uns auch gewährt, dort wo sich die Edlen und die gekrönten Häupter ein Stelldichein geben.

 

Hier wird gemurmelt und  gegurgelt, munter gebrabbelt, leise und vornehm gelacht,


 

Wasser plätschert und alles ist dezent

und bunt beleuchtet.

Eine wahrlich

geheimnisvolle  Atmosphäre.


 

Sie scheinen sich  gut zu verstehen, hier in der Unterwelt, zumindest war das so, solange wir da waren.

 

 

Wissend,fröhlich, melancholisch, manche vielleicht gelangweilt, andere auch amüsiert, hohe und tiefe


 

Stimmen. Was gesprochen wurde, haben wir nicht verstanden, aber wer all die gekrönten Häupter sind, darüber informieren die angebrachten Erklärungstafeln.

 

 

Nach der Schlossbesichtigung sind wir nach Les Andelys gefahren. Hier ist das "Fete de la peinture".


Sigrid le Flem
Sigrid le Flem

 

Wir haben

am Rande

des Festplatzes auf

einem Parkplatz einen Übernachtungsplatz gefunden.

Bald gesellte

sich  die


 

 

reizende Malerin  " Sigrid le Flem " zu uns. Im Laufe des Gespräches erzählten wir ihr


 

von unseren Schwierigkeiten mit dem Internetzugang von Orange. Sofort holte sie


 

ihren  Mann hinzu -

der sollte uns helfen !

Der Arme ... !!!!

Es wurde  eine lange Nacht.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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