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Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

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Reise 2011

 

Vom Marais Vernier

ist es nicht mehr weit

bis zu dem Binnenhafen Honfleur in der Normandie.

Wir freuen uns schon sehr auf unsere Freunde aus Le Havre, Marie und Jacques.

 

Zwei Jahre sind schon wieder vergangen,

seit wir sie das letzte Mal gesehen haben.


 

Der Wohnmobistellplatz ist wieder mal rappeldicke voll - Honfleur ist mittlerweile

eine Touristenhochburg geworden.

   

 

Dennoch wollen wir aber auf einen Besuch in diesem Jahr nicht verzichten. Wohl auch, oder eignetlich nur, weil wir unsere lieben Freunde  endlich wieder treffen 

 

und mit ihnen einen schönen Tag verbringen  werden. Als ich vor 30 Jahren

 

 

das erste Mal in Honfleur war, war es noch ein reizendes, recht unbedeutendes Binnenhafenstädtchen

.... ein Geheimtipp.


 

recht unbedeutendes Binnenhafen - städtchen .... ein Geheimtipp.

 


Ich erinnere mich noch gut ...   ein junger Geiger  stand in der Abenddämmerung am Hafenbecken, seine 


 

schmachtende Geige weckte starke Emotionen bei uns. Es war ein unvergesslich schöner Moment,


 

wie der Geiger so ganz alleine und selbst-

vergessen vor sich hin spielte - so schön, so romantisch - Idylle pur,

 

und die Tasse ( Bol ) Cidre schmeckte uns noch-

mal so gut. Eine solche Stimmung findet


 

man heute natürlich nicht mehr am Hafen....die Zeiten haben sich auch hier geändert. Aber sei's drum, das Ambiente ist noch immer

 

schön und ein Stopp lohnt sich hier allemal, auch wenn man nicht unbedingt auf den 


 

Spuren der vielen Berühmtheiten wandeln will, die sich hier einst aufgehalten haben. Zumindest einmal gesehen haben sollte

 

 

man Honfleur schon. Charles Baudelaire, der  mittlerweile wieder einer der meist gelesenen Poeten


 

in Frankreichs Schulen ist, ist hier geboren. Hier in Honfleur ist sein berühmter  " Danse Macabre" entstanden. 

 

Dichter, Maler, Literaten  und auch Musiker fühlten sich zu jeder Zeit von


 

dem  netten  Hafenstädtchen  mit  dem pittoresken kleinen Binnenhafen und den malerischen Gässchen angezogen und ließen sich inspirieren.

 

 

Allen voran der 1824  hier in Honfleur geborene Eugene Boudin, der zu


 

den Vorreitern des Impressionismus zählt. Schnell   wurde die hoch über Honfleur


l

iegende Villa " Saint Simeon "  zu ihrem Treffpunkt. Claude Monet, Gustav Courbet,


 

Johann Bartholdy Jongkind, alle waren hier mehr oder weniger lang zu Gast. Auch der Komponist und Pianist  Eric Satie, ebenfalls

 

hier in Honfleur geboren, blieb trotz des Umzugs  nach Paris, Honfleur stets treu verbunden. 


 

Seine humorvolle und oft bizarre und eigenwillige  Musik kann man sich bei einem Rundgang durch die " Maisons Satie"  anhören. 

 

 

Es wäre müsig, all die berühmten oder später berühmt gewordenen Künstler aufzuzählen,


 

die Honfleur schon gesehen und beherbergt hat,  Informationen hierüber kann der


i

nteressierte Leser bei den oben angegebenen links finden. Auch heute noch finden sich Maler


am Quai mit ihrer Staffelei ein, malen natürlich ein bisschen für den Touristen-

geschmack - von irgendwas müssen sie ja auch leben.

 

 

Auch viele andere Kleinkünstler und Musiker geben hier und da ihr Talent zum Besten.



 

Natürlich tummeln sich auch viele kleine Galerien und Krims-Krams-Lädchen rund um den Hafen. An Markttagen kommen

 

 

Händler von überall her und bieten ihre Waren feil, ein Rummelplatzkarussell


 

belustigt die Kinder und in den netten kleinen Lokalen oder Cafes gehts auch recht 


 

touristisch und flott zu. Man sollte nicht un-

bedingt vorne in der ersten Reihe sein


 

Mittagessen oder Abendbrot einnehmen, etwas abseits oder in den netten Gässchen


 

kann man auch noch recht preiswert und gut eine Kleinigkeit oder auch ein Menue essen.


 

Wir waren nun schon mehrfach in einem kleinen Restaurant zum Essen und waren sowohl mit dem Preis , als auch mit der Qualität sehr zufrieden.


 

Der  ehemalige Künstler-treff, die " Ferme Saint-Simeon", existiert auch heute noch, 

 

sie beherbergt ein 5 - Sterne Relais & Chateau-Hotel mit einem von Gault Millau ausgezeichneten Restaurant.


 

Ein  bisschen ruhiger geht  es  in dem malerischen  Stadtviertel


 

" Sainte Catherine "  oder  " L' Enclos"  zu. Die     gleichnamige Kirche Sainte  Chaterine,


 

das Wahrzeichen Honfleurs, gilt übrigens als die  größte Holzkirche Frankreichs


 

und ist berühmt geworden durch die  Bilder von  Monet und  Boudin.

 

 

Es ist eine recht ungewöhnliche und interessante    Kirche mit einem abseits 


 

stehenden, charakteristischen Glockenturm. Ganz  aus Holz aus den umliegenden Wäldern


 

wurde sie nach dem Hundertjährigen Krieg von Schiffszimmer- leuten im XV.  bis  XVI.  Jhdt. aufgebaut - Maurer und

 

Steinmetze waren damals vollauf damit beschäftigt die  Klöster, Schlösser und Befestigungsanlagen wieder aufzubauen.

 

Natürlich waren Schiffszimmer-

leute   mit  dem   Bau   einer Kirche nicht so sehr bewandert, drum darf man sich über einige krumme Pfähle und Säulen nicht wundern,

 

auch nicht, daß das Kirchendach einem Schiffsrumpf , d.h. eigentlich zwei umgedrehten


 

Schiffsrümpfen ähnelt. Das würde vielleicht auch erklären, weshalb die Kirche zwei parallel laufende Schiffe hat.


 

Man erzählt sich nämlich, daß die Querbalken zum Bau eines Schiffes dieser Breite zu kurz waren

 

und so hat man halt zwei Schiffe nebeneinander   gebaut, damit sie sich gegenseitig stützen.


 

Eine andere Theorie wäre, daß die Kirche einfach zu klein geworden war und man deshalb ein zweites Schiff dazugebaut hat.....


 

 

Das Viertel Ste. Catherine ist noch sehr authentisch und vielleicht für den 


 

ein oder anderen Besucher sogar das

schönste Viertel des Ortes.......


 

Bisous  Marie  et  Jacques   et

a  la  prochaine

et  salutations  cordiales a  la  famille.

On  vous adore.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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