Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reise 2011

 

Nun freuen wir uns auf Bad Dürrheim. Der dortige  Wohnmobilstellplatz gefällt uns sehr gut.


 

Wir   sind   sehr  gerne hier. Familie Bertsch kümmert sich rührend um die Gäste.


 

Täglich gibt  es  leckere, ofenfrische noch

warme Brötchen. 


 

 

Im Shop kann man sich mit Getränken und   allerlei Köstlichkeiten aus der Region versorgen,

 

 

 

unter anderem mit Schnäpse,Liköre und viele Sorten leckerer, nett verpackter Marmeladen.


 

Der Platz ist natürlich voll ausgestattet mit Strom, Ver- und Entsorgung, Gas gibts auch, selbst einen

Leihwagen kann man hier mieten.


 

Der Reisemobilhafen in Bad Dürrheim ist schon mehrmals zum  Wohnmobilstellplatz  des    Jahres gewählt worden und hat viele Aus-

zeichnungen bekommen.


 

Wer 3 Nächte oder länger bleibt, für den gibt es gratis eine Eintrittskarte für 2 Personen ins

nahe gelegene Thermalbad.


 

Und  wer mal das  Radfahrvergnügen mit

einem  Elektro - FLYER


 

erleben und  genießen  möchte, dem  bietet Herr Bertsch eine individuell geführte Testtour


 

mit  einem  Rad  aus seiner  FLYER - Flotte an. 

Ausleihen und erwerben kann man die Räder auch.


 

Manfred  hat sich eins zugelegt  und  ist 

sehr  glücklich damit.


 

Das kleine Schwarzwald - Kurstädtchen Bad Dürrheim bietet  sehr viel  für seine Gäste:


 

Ob Golf , Tennis ,  Fitness , Wanderungen, Radtouren, Bogenschießen, Bootsfahrten ,  Reiten,


 

Kuranwendungen , Reiki,  Unterhaltung und mehr,        langweilen braucht sich hier niemand.


 

Holla, so ein großes Schnaufe-Wesen hatte Eddy

noch nie gesehen. 


 

Alphörner auch noch nicht, den Klang fand er ganz  supertoll  und   lauschte    andächtig.


 

Als wir vor zwei Jahren im September hier waren, fand gerade das  Ballonfestival statt.


 

Es war ein toll organisiertes Fest mit Musik,

Feuerwerk und einem beeidruckenden Ballonglühen.


 

Eddy hatte dort eine Jugendfreundin erspäht, auch sie hat ihn sofort erkannt und die Wiedersehensfreude

war natürlich riesengroß.


 

Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, endlich mal den Narrenschopf zu besuchen.


 

1973  eröffnet,  ist  er  heute   Deutschlands 

größtes Maskenmuseum.


 

Auf mehr als  1000 Quadratmetern   sind  über   400  Narrengewänder der


 aus 73 süddeutschen und schweizer Orten zu sehen. 


 

Die Kuppeln in  denen  der Narrenschopf untergebracht ist, stammen aus den 1820igern Jahren.


 

Die Gebäude gehörten ursprünglich zu den

Salinen von Rottweil.


 

Nach Ende der dortigen Salzförderung  wurden sie hierher verbracht.


 

Eigentlich ist das Fotografieren im Narrenschopf nicht erlaubt, aber auf meine Bitte hin


 

hat die sehr freundliche Dame  es  mir doch erlaubt und so können und dürfen


 

wir  diese  schönen  Bilder  auch  veröffentlichen. Vielleicht machen sie ja dem einen


 

oder anderen Leser Lust auf einen Besuch im Narrenschopf. Wir können es nur jedem empfehlen, es lohnt sich, die Figuren sind so sehenswert. 


 

Interessant ist es sicherlich, auch mal die  schwäbisch  -  Alemannische  Fasnet hier in der Gegend mitzuerleben.


 

Die Fasnet -Termine stehen bis zum Jahre 2199

fest und können für die 

mittel- bis langfristige Planung auf der homepage


der Bad Dürrheimer "Urviecher" abgerufen werden.

 

Die " Schwäbisch - Alemannische"   Fasnet unterscheidet sich gänzlich von dem


 

sehr viel jüngerem  "  Rheinischen  Karneval  " . Sie ist ein Brauchtum mit langer Tradition 


 

und  etwas weniger kommerziell.  Die traditionellen Masken , auch Larve oder Schemme genannt,

 sind handgeschnitzt


 

und  werden,  wie   auch   die  Narrenkostüme,  

" Häs  " ,  lebenslang   beibehalten.


 

Einige sind recht schwer, was dann auch den gemächlichen Gang des Narren 


 

verstehen  läßt.   Allein  die  Glocken,   das "Gschell",  die mancher Narr mit sich trägt,


 

haben oft Gewicht von über 20 kg. Richtig los geht's ab Schmutzigen Donnerstag und 


 

dann  hopst   und   schreitet   das   muntere, lustige Narrenvolk, begleitet von


 

" Gugge - "  und Blechmusik durch die Straßen und wer nicht aufpaßt, macht schnell mal 


 

Bekanntschaft mit  einer "Saubloder".  Es wird 

" geschnurrt un geschnaigt " und auch 


 

schon mal wild umhergesprungen und auch so manches   "  Viertele geschlotzt  ". 


 

Wer wissen  will,  was  all   diese  Fremdworte  bedeuten, kommt am besten selbst vorbei 


 

und  guckt  sich  das muntere Treiben an. 


 

Und wenn das Wohnmobil vor Erschöpfungnicht mehr nach Hause will, gibt's Hilfe  bei Herrn Irion.

 Narri !   Narro !



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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