Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht 2010

 

Und weiter geht unsere Fahrt in das nahe gelegene

St. Blasien. Das Wetter ist wieder


 

traumhaft schön. Wir stellen unser Womo am

Stellplatz ab und machen einen Bummel 


 

durchs Städtle. Nette Geschäfte in teilweise prächtigen Bauten, kleine Straßencafes und gepflegte Restaurants verleihen 

 

dem traditionsreichen Kurort sein besonderes Flair.

Im Kurpark zeigt am Amtsgebäude die prächtige 


 

Sonnenuhr neben der Uhrzeit  auch noch den Monat an. Wenn die Lochscheibe des 


 

Zeigerstabes auf die senkrechte Achterschleife trifft und die Datumsstelle überquert,


 

dann ist in St.Blasien 12 Uhr mittags. Die mechanische Kirchenuhr im Glockenturm des Domes wurde nach dieser Sonnenuhr reguliert.

Die Entstehung des Klosters St. Blasien liegt weitgehend im Dunkel.

 

Bereits im VIII. Jhdt. sollen hier Mönche nach Regeln 

des Heiligen Benedikt gelebt haben.

 

Im XI. Jhdt. schloß sich das Kloster den Regeln der 

Benediktinerabtei Cluny an. Im XIII.Jhdt., der

 

Klosterbesitz

war bereits kräftig angestiegen, verpfändet der Stauferkönig die damalige Kastvogtei über das Kloster den Grafen von Habsburg 

 

und damit war die Abtei unter österreichischer Landeshoheit. Immer wieder wurde das Kloster im Laufe 


 

der Jahrhunderte Opfer von Feuer,

Verwüstungen und Plünderungen, was jedoch dazu führte, daß es immer größer und immer schöner wieder aufgebaut wurde. 


 

Unter Fürstabt Franz II. Schächtelin entstand die klösterliche Barockanlage , wie sie auch heute weitgehend noch zu

sehen ist 

und später unter Fürstabt Martin II. Gebert ist die neue

 

Klosterkirche mit dem Kuppelbau  in einer

sensationell schnellen Bauzeit 


von

11 Jahren

entstanden. 

 Anfang des

XIX. Jhdt.

wurde das

Kloster im

Zuge der

Säkularisation aufgelöst.

Der damalige Fürstabt Rottler zog mit seinen Mitbrüdern

zunächst nach Spital und dann ins Lavanttal. Industrie

 

zog in die klösterlichen

Gebäude ein.

1874, eine

Baumwoll-

spinnerei

war mittlerweile in den Gemäuern untergebracht,

 kam es 

wieder zu einem Brand, der auch die Kuppelkirche zer-

störte. Es sollte dieses Mal sehr lange dauern,

 

 

 bis die Kirche wieder fertiggestellt war. 1933 erwarb der Jesuitenorden das Kloster


 

und eröffneten

ein Gymnasium

mit Internat.

Während des

2. Weltkrieges

wurde die

Schule wieder  dann geschlossen und in dem Kloster wurde ein Lazarett

untergebracht.

Erst 1946 konnte das Kolleg wieder eröffnet werden.

1977  kam  es  zu  einem weiteren Großbrand, der wieder

 

 

einen Teil der Klosteranlage zerstörte,

man baute erneut wieder auf.


 

Heute ist das Jesuitenkolleg St. Blasien eine katholische Privatschule, die sich weltweit geöffnet


 

für alle Konfessionen und alle Nationen präsentiert. Es

gibt eine Euroklasse und Chinesisch kann man auch hier

 

lernen. Über 800 Jungen und Mädchen werden

hier unterrichtet, rund 300 davon leben


 

im Internat. Mächtig und imposant steht sie da, die Kirche des Hl. St. Blasius.


 

Wenn man die Rotonde betritt, ist man überwältigt von der Größe, der strahlend weißen  Helligkeit und von der Harmonie des Kuppelbaus, 

 

mit dem weiß und grau melierten, rosettenförmig verlegten Marmorfußboden.  Jedes Jahr 


im Juli und August finden hier die großen Domkonzerte

statt. Künstler aus aller Welt geben sich unter der großen

 

 

Kuppel ein Stelldichein. Der Dom zu St.Blasien ist ein bedeutendes Kulturzentrum,


das weit über die Grenzen des Schwarzwaldes hinaus

 hoch geschätzt wird. Keine Frage, daß diese grandiose

 

 

Kuppel eine

einzigartige

Akustik hat,

die dem

Zuhörer ein

außergewöhnliches

 Klangerlebnis

beschert, 

einen

Kulturgenuss

erster

Klasse.

 

 Für uns geht die Fahrt weiter nach Häusern, wo wir in Zumkellers Restaurant " Adler "  wieder


 

einmal

vorzüglich

 speisen. Seit 1966 ist

das Haus ununterbrochen von Michelin mit dem begehrten Stern ausgezeichnet.

 

 

Zum Essen gibts natürlich ein Tannenzäpfle -

das badische Kultbier  

aus der hiesigen Rothaus-Brauerei.

 

 

 

Zufrieden

fahren

wir nach

Blumberg

zum dortigen

Wohnmobilstellplatz, der ausgestattet ist mit  Strom, Ver-und Entsorgung.

 

 

Hier endet unser Reisebericht aus dem

Jahr 2010, es  geht  weiter  mit 

" Carneval  in  Venedig " . 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht Wohnmobil 2010