Gezeiten

marée

 

 

Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht 2010

      Ganz so schnell wollen wir uns doch noch nicht von der Küste trennen und so fahren


 

wir noch über die tolle, filigrane " Pont de Saint Nazaire " nach Brevin. Den Wohnmobil-

stellplatz direkt am wunderschönen langen Sandstrand haben wir noch in sehr guter Erinnerung. 

 

 

Doch es stellt sich heraus, daß dieser Parkplatz nun für Wohnmobile geschlossen ist - das ist schade.


 

Stattdessen steht ein Parkplatz bei den

Tennisanlagen zur Verfügung .


 

Zum

Übernachten war der Platz ok, aber  es gibt keine Versorgung, kein Strom und kein Blick aufs Meer. Die Fahrt hätten wir uns also sparen können.

 

Direkt hinter der Pont de St. Nazaire, (rechts abbiegen) in Mindin wäre wohl auch noch


 

ein Platz, sogar mit Ver- und Entsorgung, aber wir wollten ja nochmal an den Sandstrand.


 

Noch ein Blick zum gigantischen Airbuswerk in

Saint Nazaire und wir


 

beschließen nach einer ruhigen Nacht nun

doch die Küste zu verlassen.


 

Im Sommer Stellplätze oder Campingplätze an der Küste zu finden, ist kein Problem.

 

 

Auf der Rückfahrt im Herbst die Loire entlang war das schon schwieriger, zumal wir ja Strom brauchen.


 

 Der Wohnmobil-

stellplatz in

Donges liegt

direkt an der

Straße und

hat uns

überhaupt nicht gefallen.

Wir haben

dann Nantes

via

 

 

Nordtangente umfahren und sind in Oudon wieder zur Loire gekommen. Ein prächtiger achteckiger


 

 " Donjon " dominiert den Ort. Er  wurde von

" Alain de Malestroit " , dem Seigneur von Oudon 1392

 

 

errichtet . 

Allzu viel

scheint es

nicht  zu

bewachen oder

zu verteidigen

zu geben, 

der Wächter

des Turmes 

" Le Garde

de la Tour "  

 

zumindest guckt  ziemlich gelassen

und entspannt  drein .


 

Seit 1996 

geben  sich 

Bildhauer 

aus aller Welt in

regelmäßigen

Abständen

hier ein

Stelldichein, 

 

seit 2005 sogar biennal. Zu diesem Symposium kommen

Tausende von Besuchern nach Oudon. 


 

Der kleine

Hafen verwandelt

sich dann

in ein

Künstleratelier

unter freiem

Himmel,

und der

 

 

Besucher kann bei der Entstehung einiger der monumentalen Kunstwerke zusehen. Die Künstler 

 

bearbeiten die 

unterschiedlichsten

Materialen.

Dieses

Kulturereignis

der besonderen

 Art hat auch

das Ortsbild

zusätzlich

bereichert, 

 

so sind auf einem Parcours 21 Skulpturen aus Holz, Stein oder Metall von verschiedenen Künstler zu sehen.


 

 Der Rundgang

hat uns 

sehr gut

gefallen und

wir haben

uns wieder mal länger aufgehalten, als wir ursprünglich vorhatten.

 

 

Die  sehr freundliche  Dame im " Office de  Tourisme "  hat uns gesagt,  wir könnten auf  egal welchem


 

 der zahlreichen Parkplätze gerne übernachten. Wir haben uns den " Parking de la Vallee "  ausgesucht.


 

 Er ist idyllisch gelegen, zahlreiche Picknickbänke sind hier aufgestellt, alles ist sauber und gepflegt ...

richtig schön .

Am nächsten Tag  gings dann weiter über Chalonnes sur Loire, wo wir mal wieder besonders schöne, ausgefallene Straßenlaternen entdeckt haben.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reisebericht Wohnmobil 2010