Wir danken

Alexander Piber 
+43 650 515 14 85
apiber@opog.at

für die tatkräftige

Unterstützung bei der

Erstellung des ebooks.

ein klein bissel Werbung für

 eine liebe Freundin

© autocollants,

gravures personnalisés  de 

Magali

06 77 06 73 83

© individuelle Aufkleber und Gravouren

von 

Magali

00 33 6 77 06 73 83

Gruss an Vicky in Neuseeland 

 

 

 

 

 

Wir freuen

uns sehr

über einen

Eintrag in unser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mobiles Internet

 

 

 

 

 

 

 

Ebbe und FlutGezeitenkalender

 

 

 

 

 

 

 

WetterFrankreich
Unwetterwarnungen vigilance

 

 

 

 

Besucherzaehler
free counters
Inhalt: wo steht was

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mirecourt

 

Nach einem herzlichen Abschied von Nadine und Andre gehts für uns weiter in Richtung Bretagne. Und wieder führt unser Weg uns an 

 

noch nicht gesehenen Straßenlaternen vorbei, die Veri unbedingt fotografiert muß. 

 

 

iWir kommen nach Mirecourt, der bekannten Geigenbauerstadt. Nach dem ersten kurzen Spaziergang sind wir ein wenig enttäuscht. Es geht sehr viel Verkehr durch das

Örtchen. 

 

Das Geigenbauermuseum war zunächst nicht zu finden , aber  dafür  entdeckten   wir   eine


 

wunderbare Konditorei und es gab zunächst mal  ein Eis und ein paar leckere Törtchen. 


 

Mirecourt

wurde von

den Römern

 gegründet. 

Schon im

frühen XVII.  

entstand hier ein Zentrum

für den

Geigenbau.

 

 

1970 gründete der bekannte Geigenbauer  Étienne Vatelot die Schule für angehende  Geigenbauer. (wiki.)


 

Der sehr freundliche Geigenbauer,

Roland Terrier , der in Bourg en Bresse geboren wurde und

unter der

Leitung von

Rene Morizot

an der 

sein Studium mit Diplomabschluss absovierte, erlaubte


      uns, uns in seinem Atelier etwas umzuschauen. Da kamen alte Erinnerungen  hoch. Als Kind sollte, oder wollte  ich mal das Geigenspiel lernen. 

 

Aber die kleinen Fingerchen wollten nicht richtig auf die Saiten hämmern und wie haben die Saiten unter dem


 

Bogen gekrächst. Im Schulorchester durfte ich die  3. Geige spielen , mein Vater behauptete, man höre mich selbst da  heraus. Zufrieden verlassen wir Mirecourt und fahren weiter 

 

nach Colombey- Les - Deux - Eglises, hier befindet die letzte Ruhestätte von Charles De Gaulle.

 

Heute findet gerade eine Kranzniederlegung statt. Der Generalsekretär von 


 

Staatspräsident Sarkozy, Xavier Bertrand und   politische Persönlichkeiten aus der Region 


 

haben sich hier eingefunden, um den Ereignissen

des 18. Juni 1940 zu gedenken.


 

Der 18. Juni 1940 ist eines der wichtigsten Daten der französischen Geschichte.


 

"An diesem Tag rief General de Gaulle nach der Kapitulation Frankreichs vor dem national-

sozialistischen Deutschland von London aus über die Wellen der BBC dazu auf, 

 

den Kampf fortzusetzen und bildete das provisorische Nationalkomitee ( Exilregierung )".


Es gibt gerade eine Live-

Fernsehsendung und wir erfahren viel über diesen bedeutenden Tag und über

De Gaulle :

"Dieser Krieg ist nicht auf das unglückliche 

 Territorium unseres Landes beschränkt.

Dieser Krieg besteht nicht nur aus der Schlacht um Frankreich. Dieser Krieg ist ein Weltkrieg.".....


...Ich, General de Gaulle, im Augenblick in London, rufe die französischen Offiziere und Soldaten auf, die sich in England aufhalten oder nach England kommen, mit oder ohne ihre Waffen, ich rufe die Ingenieure und die Facharbeiter der Waffenindustrie auf, die sich auf britischem Territorium aufhalten oder dorthin kommen, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Was auch immer geschieht,

die Flamme der französischen Resistance darf nicht verlöschen und wird nicht verlöschen." sagte der General und wies dabei jeden Gedanken an eine Niederlage Frankreichs zurück.


 

Es waren mehrere hundert Menschen zu diesem denkwürdigen Tag nach Colombey


 

gekommen und abends um 21.30 Uhr pilgerten auch noch viele Menschen in einer Prozession zum

 

Colombey ist ein sehr netter , sauberer  und

gepflegter Ort. Es gibt einen tollen

 

 

Wohnmobilstellplatz, zwar ohne Strom aber mit Toiletten. Obwohl der kleine Ort heute 


 

vor lauter Menschen aus den Nähten zu platzen

drohte, und obwohl  so viele

 

 

Prominente vor Ort waren, waren die Einwohner sehr relaxt und hilfsbereit, auch die Polizei.


 

Man ist hier an hohen Besuch gewöhnt. Wir fahren ein Stückchen gen Süden nach Clairvaux, wo sich eine 

 

 

der größten Zisterzienser Abteien Frankreichs befindet, sie beherbergt heute ein riesiges Gefängnis. 


 

Wir fahren weiter südlich durch ein paar nette Dörfchen.  In Laferte sur Aube fällt uns auf,


 

daß die Ortstafeln von einer Holzmeßlehre gehalten werden, ein Hinweis darauf, daß hier über viele


 

Jahre Holzmetermaße hergestellt wurden. Weiter geht es nach    Essoyes,   an   der   Ource .  Hier  auf  dem 


Friedhof befindet sich das Grab von Pierre

Auguste Renoir, einem bedeutenden französischen impressionistischen Maler, seine Frau Aline Charigot wurde in dem  kleinen Dorf  geboren,

 

 

 ebenso  sein Lieblingsmodel und die Freundin seiner Frau, Gabriele Renard,

genannt " La Belle Gabriele " geboren.


 

Sie war die Erzieherin seiner Kinder. " Ga ", wie Claude, ein Sohn des Malers  sie liebevoll


 

nannte, war die Seele der Familie.

Sie besorgte die Einkäufe,

sie kochte und war

auch schon mal die Krankenschwester . 


Renoir, wurde 1841 als Sohn einer Arbeiterfamilie

 

in Limoges geboren . Als er drei Jahre alt war, zog die Familie nach Paris. Mit 13 Jahren machte er eine Lehre als Porzellanmaler und

 mit 15 war

er bereits so gut, 

 

daß eine Manufaktur  ihm anspruchsvolle Arbeiten anvertraute. Er liebte es , Szenen aus dem


 

gesellschaftlichen Leben darzustellen und konnte von seinen Arbeiten gut leben und auch noch seine Eltern unterstützen. Renoirs  Bilder sind heute weltberühmt und hängen in den bedeutendsten Museen der Welt.

 

Als er 1918  im Alter  von 78 Jahren stirbt, hinterläßt er seiner Nachkommenschaft einen


 

reichen Schatz an  wertvollen  Gemälden.

Wir fahren weiter nach  " Chauffour les Bailly ",


 

hier gibt es eine interessante Fachwerkkirche, die auch im Inneren noch gut erhalten ist ,  


 

" Saint Marcel et Notre Dame de l'Assomption ". Im Jahre 1990 wurde die gesamte Fassade der

Kirche restauriert. In Montreuil - sur - Barse kommen wir über eine Brücke 

 

mit dieser  interessanten geographischen Skulptur.

In Geraudot, am Lac d'orient machen wir ein

 

Ruhepäuschen am dortigen Wohnmobilstellplatz. Der Platz wird sehr gerne angenommen, ist ja auch schön.


 

Danach fahren wir weiter  nach Troyes, einer Stadt mit großer historischer  Vergangenheit.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012 2013 aire camping car druckluft optimierung druckluftoptimierung alsace spanien prepaid prepaye elsass reiseberichte wein wohnmobilstellplätze bretagne reisebericht mobiles internet deutschland italien schweiz frankreich wohnmobilstellplatz österreich hundeschule hund flohmärkte märkte belgien  2010 großbritannien irland schweden dänemark